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2 (1750)
Entstehung
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738
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738 H- 33. 3 . £. Ueberfegung einet? J&an&fc&rift

m$ er herunter feinem £errn m einen ungemeinen£>ienft unb Gefallen erzeiget gatte,

5tlö ber £er$og öiWgerebet gatte, nagra ber Jjperr 23afeuftin baöXöort unt) fpraef)

<£r weite 3hro 0urcgl. atterunterthanigfl gebetengaben, gewitf oerftchert zu fetjn, Daß, nach bein SHenftben er ©Ott zu (eitlen tterbunben wäre, il;m nrc^r^ aufber 3Belt fo fegr am Jperzett liege, altf @r. JDurc&l. ftc^gefällig ju inanen, uitD ba§, wie er eo für feine «pflsebtunb öcgulbigfeit gleite, ©ut nnD Blut für biefelben auf#jufegen, er folcges auch alle Slugenbltcfe zutbuumtt $reu#ben willig unb bereit wäre. £)a§ er aber feinen ©lauben,non bem er fe gern# überzeuget wäre, ba§ er ber wagretinb in ©Ottetf 3Bort einig unb allein gegrünbete ©lau#be fet;, oerlaugnen feite, folcgetf fönte-er ebne bie fd;were#fte Berfünbtgung an feinem ©Ort unb ohne Verlegungfeinet ©ewiffentf unmöglich tgun: tgate er es aber, fowäre e$ eben fooiel, al$ ob er feine arme ©cele alletftro#fietf unb aller Beruhigung in Beit unbQrwigfeit beraubenwolte. ©r erfuegte bemnad) 3bro ©urcgl nochmals al#leruntertganigfl, ihm ferner nicht was zuzumutgett, wa$er mit gutem ©ewiffen nimmermehr thunfönte, fonbernihn bet) einer Religion zu (affen / bie ihm mel taufenbmallieber, al£ ba£ l J eben felber wäre.

5>r antwortete: (Er trüge ja wol aud) ©orgefürferne ©eele, unb glaubte non ber Sßargett feinerjKeligioncbeufalö uberzeugt zu fet)tt: wann biefetf nid)t wäre, fowürbe er nicht nur für feine 35erfon nicht bet; ttcrfelbetibeharren, fonb'rn am allerwenigflett noch anbereberebetiwollen, ihre oeelett ebettfatö itt ©efar zu fegen.

Buletjt, unb ba bet- ^erjog auf fetnerlei; 9ltf noch £8etfe

etwas auSjurtcbfen »ermoebte, brad) er in biefe Söorte au$:Mhaureite verameute fatto gran piacere di dar luogo alle

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