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gebacbt ©te mochten eb baber aud) anfWten n>i'e fte wotfen /fo war c3 leiten bed) nicht m&gltch, auch nur eine einige ©cete,web«.* in bev ©tabt, noch in ber ganzen umitegenben ©egeub jugewinnen.
©0 greife Herren at$ biefe waren , muffe fbfd^e^ affe^DingS berbrteffett, ©te waren atfo auf eine neue £iß bebaebt,tmb gebuchten e$ am alletfiugjfeu atgujfeüeu f tnbem fte bettenSBornemffen bott befugtem Orte anbefafen, fefbetbor bem Jperjogtn Xurttt J« erfebeinen, nicht jmeiftenbe, ber btoffe Sinbficb Diesfee Jpemt unb etliche SÖorte bon bemfelbett würben im ©tanbefet)n, in einem Singen bitefe mehr Denn aife ihre 9Serf)eijfuttgen unbDrohungen auSjurtdhten. ©te 0ieifje traf bie Herren Söatcn#tm unb SKatthteu 3&cußc$, &wet; trüber , nebji betten beibenHerren ^Pierre SDtorcfco unb ©amuct $atcc/ unb fte muffenunber&uglicb fort. 2U3 fte nach Xutttt famen, fiette man cifür beffer, einen nach bem anbern, a(ä alle btere zugleich bor benJjperjog ju taffen, ©er iperr Q3atenfiit war bar erfte. StW ihnber Jperjog bor ftch fahe, rebete er ihn juerfb an, unb fugte:
2 Öte et* nichts mehr wünfehte, atö ha§ ade feine litt#terthanen insgefamt einertet) ©tauben mit ihm, aW t'b#rcöti ^anhes'herrtt / haben mochten. <Da er hiernach!* wofmißt, was er Potentin ; her bet) feinen ©taubensamoffenatte^oermochte/ zu einem fo heitfamen 3Bcrfe betragenfbitte: ats hatte er ihn oor aßen anheim rer ftch fordernlaff«t, utth ihn hiermit ermanett woßen ; nicht nur fürfeine 93erfon ftch zu her aboftotifch^romifchen Religion zubetauten / hie er atö ^anheherr für hie befte hieße/ fernhertt auch hurch fein QSorbßh unh ftugc23orfießungenhicatthertt iiwgefamt zu berehett , eben ha£ zu thttn. 2 Bür*he er hiefem SSefete folgen, fo ttntrhe er nicht nur ha£ cwt*geJpeit feiner ©edett bewürben/ fonhern and) non ilym,hem Jperzoge, fotebe ©nahem unh ©uuffbezeigungat zugewarten haben/ hie ihn gar heutßch überzeugen würhat/
^Palhen|t|,cöeich.ii.Ch. Slaaaa wa$