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2 (1750)
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659
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oon Stt&etfiuT i>e SaptfaneiU 659

ber 0 t 6 mifc^eit ^t'rcf?e berorbneten $a(ftage nicht binben i c$ tbd*

re aberglditbtfd), Die Raffen halten. JÖtcfcö tjl auch :c.

XXII. @ie lebten, baf btejentgen unter ifjneit tt>tbec ba$

©efe^e hanbeln, %\z i§te X 6 d;ter benen ©at&olicfen $ur ©hegeben.

£)iefe unb ber^Idc^en Meiereien mehr haben fte gelehrtunb $u behaupten gefudjt, tute foldjeS mit btelenSeugnifien fbn*

te bemtefen werden. SßMdteS aöeS bem <^at^oItfrf;en ©faulenfcbmtr|Ira<f$ jutbiber ift: Unb btefeg ift wahr, unb eine befanteausgemachte @ad;e.

I. (SotuoI&^erm^t'j&tfdtof^^oc^tuurtJen, als(tuende ^cnxmbeeübrige hohe ©etjdidjfett §u SImbbUU, unb bte bajtt befhmten ®m*«i umße»SnquijttbrcS, haben alle mbglidje ©orgfalt angemenbet, btefe öu ^ urottw -&e|er itt befugten ©egenben unb benen benachbarten ^hdlertt&u bertilgen, bis baf? bor einiger £eit befugter ©rjbifchof inftvanfniti) mit £obe abgegangen. Uttb biefeS tbaf)r.

II. Snfonbetljeit hat obbemelbeter Jperr ©rjbifcbof ftd) aöe? 0 ?uf)e gegeben, bornemlich feit bem 3 # 1461 . fte entweber ju hofehren ober gdnjltch auSjurotten, bamit ihr 23Iut nicht bermakein|f bott feinen Jjpdttben mbdjte geforbert tuerben, unb hat e$

ju bemitbe an feinen SSermanungen, 33or|Mungennod)£)ro=

jungen mangeln kiffen: ©S haben ftd) aber bon 3 et U u 3 -fo biele unb wichtige SSerhinberungen gefunben, ba§ er eS nie*

malS rneiter bringen, btehbeniger feinenSmecf erreichen fbnnetn5Öahr, u, f. tb.

III. gu eben bem ©nbe hat auch ftf;on feit bem Sah« r 44 T *

ber hierzu bom ^>abjl berorbnete Snquiftfor, 23ot)Ic>

ein ^ranctScaner SOIbnd) unb feljrcr ber ©otfeSgelartheit benSmbohnern ber Xhdier ^mtfltmcw, $Irgenttere, ^otufe /

u, f. tu. ben 9 froceS gemalt unb habet) tbargenommen, ba§ hofagte fehedfd)e @ecte bie $)uncte inSgefamt glaubten unb Ichresten, bietbir oben angefuret haben. 3 Bahr tc.

IV. 35 om Sa§r 1483. anflelte obbettattter ©r$bifdjof 3 ö*

O b 00 ahannetf,