658 II S 5 . 3*. Ueberfeguwj einet? Jpanhfdjrift
„nur einzig unb allein auf t»m unerjatlidjen ©eiff ber Pfaffen:„man burfe bafjer aud) feineSmegeS für t>te 23erj?orbenen beten!„1S$eld)eS and) toiber ben ©lauben freitet, unb bod) bon ijjnett„eine ausgemachte ©adje ijf.
j)te miuv „XII. ©ie glauben unb lehren man folfe nicht fdjtbhren,
Hmtfanbe mochten auch befdjajfen fepn, tote fte molteit; bie.-ftifcer. »feS i|I abermals wtber ben ©lauben :c.
„XIII. ©ie geben bor, man mbge fo upptg unb in SSolltu„ffen leben tbie man wolle, auch fogar mit ben nad;|ten 23lutS-.„freunben ft'ch berbinben. £)iefeS ijl :c.
„XIV. ©ie fagett eS fep einerlei) im ©tal ober in ber Ä„che beten. £>ie|eS i|t jc.
„XV. @te lehren unb glauben man folle ©Ott allein mit„SiuSfcbfieffung ber SOIaiien unb aller ^eiligen anbeten, weil„btefe biel ju tueit bon unS entfernet waren, unb unfere SIBotfe„nicht fjbren fönten. £)iefeS ijf jc.
„XVI. ©ie fagen fehlest Gaffer fep eben fo frdftig aB„baS ’KJeihtbaffer , fintemalen ja ©Ott felber alle 5ß3afjer ohne„Unterfeheib gefegnet. SMefeS ijl aud) jc.
„XVII. ©ie lehren, man burfe ber weltlichen Obrigfetf,„bie nid)t bon ihrer ©ecte ift t jumalen in ©ad)ett bie wiber ih*„ren ©lauben liefen, nicht unterthan fepn. ÜDtefeS t(t auch jc.
„XVIII. ©ie halten eS für eine £obfünbe, iemanben bon„ihrer @ecte anjttgeben ober ju befchulbigen. £)iefeSi(taucl))c.
, XIX ©ie glauben unb halten bafur, bah feinej,^eilige , als nur bloS bep ihrer ©ecte anjutreffen fepn. OtefeS„ijl aud) jc.
„XX. ©ie lehren/ man fep nicht fchulbig, bie bon berw„che beiltmten Feiertage $u halten, fonbern man mbge bie ganjen„fed)S £age ber $3od)e burcf) arbeiten. SnefcS t|i auch jc.
„XXI. ©ie lehren unb glauben, man mbge ju allen 3et s
„ten unb an allen Orten ejfen, unb burfe fity <w &ie