Ho IB. Z2. C. - Von den alrett Lehvem urch Predigern
bitz eivW Herrlichkeit zu erlangen. Orattons 8a1mam wir 1iVorneinlich aber sollen die Herren Mittel är amä cle EKritt.und Vorsteher-sorgfältig über alle - 'I'otus Vetter LMöoL.diese Dinge halten. Denn wenn , sä omniz
dasHäupt schon kranck ist, so lei- secunäum Oeum xolttbilizderr auch zugleich alle Glieder mit. x>armu8.
Wer deinnach unter euch Hoffnung und Verlangen trägt, einmalewig selig zu werdert, und auch schon hier aufErden vondenLeu-ten werth geachtet, und eines guten Rufes wegen in Ehren gehabten, folglich leiblich und geistlich gesegnet zu seyn: der reinige sichvon allem unordentlichen Wesen; so wird GOtt mit euch seyn-der diejenigen niemalen verlast, die auf ihn hoffen. Das müs-set ihr aber gewis wissen , daß GOtt die Sünder mcht höre, nochin eine boshaftige Seele komme, oder in einem Leibe der SündenUnterworfen, wohnel Es richte demnach ein iedweder die Wegeseines Hertzens, und meide die Gefahr, wenn er anders nicht inderselben umkommen will. Ich setze diesesmal weiter nichts mehrbey, als die nochmalige hertzliche Bitte, ihr wollet alles dieseswohl ins Werck zu richte« / nicht ermangeln: Und der GOtt desFriedens sey mit euch, und treibe uns insgesamt an, andächtigund demüthig zu beten. Meinen Gruß an alle Gläubigen, dstChristus lieb hat.
Euer gantz ergebenster und zu allen möglichsten Diensten,nach dem Willen GOttes , bereitwilligster BartholomäusTertianus.
Es ist wahr, daß wir nur gantz unvolkommen von den be-sondern Umständen, so sie damals in ihren Kirchenordmmgen be-obachtet, handeln können: sintemalen durch so viele Feuersbrüwste, dasjenige was von ihren Consistoriis und andern geistlichenSchlüssen und Ordnungen aufgezeichnet gewesen, nach und nachgröstentheils verloren gegangen. Ich zweifle aber dennoch kei-msweges, es werden aufmercksame Leser aus den kleinen Probenso ich ihnen bereits vorgeleget, und auch noch so viel ich ihm hab-