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I- B. zi. C. Von des ausnemendm
wegrmg und Geberde beym Tan- mekeime lo mouvsmem gu«tzen ist ein Zeugnis und Beweis der le iay en Lallgr äong telllmo-Sünde. ni äel mal.
Und ss bleibt es denn wahr, was L lgplon, gue lo Lal er
wir oben gesagt haben: derTantz la ?roce 61 on äel Oiavol, eist eii^ Umgang des Teufeis, und gui Imra a! 6gl iurrg en ladie Täntzer geben dem Teufel öf- log krocelHon. Del Lsl lofentlich das Geleite. Beym Tan- Dlavol er Ig guig, lo mer,tzen ist der Teufel der Vorgänger, e Ig 6n. L rsla intrg al Lslder Mittelste,und der Letzte. Man- bong e lgvla, gus r'en Mche gehet noch klug und gut genug corrottg e cgtti va. Ogitglzzum Tantze, und kommt geschändet non erg gguellg lgntg Leunswiederum zurücke. Von solcherGattung frecher Weibsbilder wardie Sara nicht.
^.n'ric. io.
wie man sich gegen die, diedraussen sind, verhalten solle.
1. Laicht lieb haben die Welt.
2. KK Alle böse Gesellschaft flie-hen und meiden.
z. Ist es möglich, mit allen Men-schen Frieden halten.
4. Nicht in gerichtliche Zanckereiensich einlassen.
5. Sich selbst nicht rächen.
6. Seine Feinde lieben.
7. Um der Wahrheit willen aller-ley Beschwerden, Verleum-dung, Drohworte,Verachtung,Schmach, Lästerung, ja alle Ar-ten der Marter, willig und gerneleiden.
8.Sei-
F?r E>-/o /o ^ ^0 /'-r-
on gmsrlo mont.b'uZir 1g mglä Lon-lortig.
z. 81 er xolllble aver yssrcon tuit.
4. Koncontenäreenssuälci.
A. I>Ion veniär 6 meleime.
6. 11 Lnnemic.
7. Voler lollenir trabails,cglomnigZ, meng^as, ri-provgn^gs, verAOZuas, en-jurigz, etotg8Zeneration§6e 'L'ormeuts per ls Ve-
ritä. ,,
8-kol-