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Kirchenzucht der Maldenser.
then, daß er hernach Freude anL5" ihm erlebe.^ Werfen; Kind in/, derZucht hält, der wird sich sein
/o^s/ /o Fs freuen, und darf sich fein beyE, ^ //g», - der; Bekanten nicht schämen.
/s // 9 - cie Wann einer sein Kind zeucht,
// ett- das verdrießt stillell Feind, und
/o Fo /M, erfreuet feine Freunde. Dellnjie^/Lr /L«Ec, e/e ^/o- wo still Vater stirbt, so jsts alse/r /«F s/E ^ /r wäre er nicht gestorben; denn
E. Lo c/e /tt> e/ er hat stilles gleicher; hinter sich
E ^ gelassen. Daerlebxte, sahe er
e /aWr ä seine Lust, und hatte Freude an
F. L t)rk eF ü//e^Ä e,r üg-, ihm; da er starb, durfte er nichte,r /oa ^L.- csr e/ -ro,r e/ sorgen: denn er hat hinter sichco,^, m' cEi/?6 en/s/ös gelassen einen Schutz wider sei-
i/er'E // Fo LMM/c,- ^e Feinde, und der den Freun-
e/ her; wieder diellen kan.
eo»^s /r ^M5?-r/c, eä /r
LnLiAnrr lo teo b'illi en Unterweise dein Kind in der Nöthigt GSIa 'I'emor äel seiznor, e Furcht des HErrn, und führe es E-eu la Via äe las cottumas, auf den Weg der Sitten und dese äe 1a k'e. Glaubells.
I^vn te öecherar äe 1u^, Verzweifle nicht an ihm, wennL ei liOli volre recebre via- ihm gleich die Zucbt nicht bald ge-rament !o teo corriZiment, fallt, und es sich schon nicht baldee 8'i! non es viarawönt bon: bessert: der Ackersmann kan diecar 1o cobotivaäor non re- Frucht, dieergesaet, llicht baldeceulli viarament 1.'5rui äe !a erndten, sondern MUß die Zeit dü-l'ei-ra, poi§ guel aure leme- zu erwarten,na, ma lvetta teriw eonve-uivol.
Vere- Uuu Z
So