524 1 -B.Zl.C. Von der ausnemendm
Almosen, aber doch dabey zulang- aboüantament, äel dsn löb-lich und uberstüssig. Is, lo^Uctl N 05 eulerANsu.
DieMacht sie Unter andern Vermögen, so Lnrra IZ8 autr38 porettäd-i« erwahlerr. GOtt seinenDicnern verliehen hat, vio äonne ä II 5 eo lerf com-'ist auch die Macht Lehrer zn erwah- petem, c^uiüs e^sAillan Re>len,diedasVolckfirhren sollm,UNd Ziäor 8 äelkoble, ekreiresVorsteher zu verord/ien nach dem en Ior 8 o 6 ici 8 , LZonä la äi-Unterscheid des Wercks in der Ei- verüts 6s 1'obrament, ennigkeit des HErrn. Dieses besta- l'unim äeLKM. Ll'^po-tiget der Apostel Paulus, wann er 60! eulemp prova erchoIN.an den Titum sthreibt: derhalben r Lo /^///e/rließ ich dich in Creta, daß du /s co-
solcest vollerrds ausrichten, daichs gelassen habe, und besetzendieSrädte hin und her mit Ael- s D/.
testen, wie ich dir befohlen Habs.
Tit. i, 5 .
ZhxeZüchti- Wann einer von unsern Geist- tchnmä alcun äs NOZ prs»sung. lichen in irgend eine offenbareSün- äiÄ ?aNor8 S8 tombä enbefallt, wird er aus unserer Ge- keccä äs la äeskoneää^ esmeindeverstossen,undihmdasPre- äsAisttä Lora äs la noüm. Digest weiter verbothen EompaZma, 6 probibi äs
1'OKci äs 1a Lreäication.
^ L1 rc. A.
Von Unterweisung der Jugend. Os / L W.
Ihre Unter- E^em GOtt leiblicher weise ^ L k'üli 7 ligual naillon äMisung. Vw Kinder gibt, der soll sie ihm L_^ Ü ?mror>8 egmal8, äevouDurch Zucht und Unterweisung cller rcnäu äs lor lpiritu3lsgeistlicher weise wieder geben: denn ä Oio per Oliciplina^ e perso sagt der weise Haus- und Sitten- amalttrament, en aimi e8 äictLehrer': wer sein Kind lieb hat, en rLsLleli-rttico: ^e//o-
der halt es stets unter der Ru- ^a/ ES /s/s M) ME-
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