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1 (1750)
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484
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484 ' l B.29.C. MLderlegtnrg derer so die'

ausgearbeiteten Wercke kan man ganh klarlich ersehen, daßtvcnn amch etwas weniges davon im 8ten Jahrhundert, und mder Zeit, da der Erh-Bischof von Turm, Claudius , das p.Mliche Joch vom Halse geschüttelt, sich albereits in die Kirche eiir-geschltchen: solches noch von sehr schlechter Erheblichkeit und lan-ge nicht im Stande gewesen, den Grund des Glaubens und derwahren Religion zu verrücken, so wie solches nach der Zeit derhäufig eingeführte und so unglaublich vervielfältigte Aberglau-ben in derselben zu thun vermocht. Ich will nur eines und dasändere zur Probe, und zum Beweis meines Satzes daraus an-führen. Die Gewonheik, daß man die Heiligen gleichsamvergöttert hat, wodurch dem HErrn JEsu vollends derganßeRuhm seines-Verdien lies und Mittler - Amts abgeschnitten wor-den, ist ja erst vom Pabst Alerander dem dritten im Jahrn6o. eingesühl et. Pabst Urbanus der aridere hat die Mesi

sen, und auch so gar die Gebete zu der gebenedeieten Mutter'GOttes, erst im Jahr 1090. ersonnen, und solche nur blos amSonnabend zu halten erlaubt. So war es auch erst um dieseZeit, als Petrus der Einsiedler die Pater Noster und Rosen-krantze , so heut zu Tage gleichsam die Bibel der Einfältigen sind,aufbrachte, und deren häufigerer' Gebrauch gleichwol nicht eher,als durch mächtigen Vorschub Dominier , Stifters der soge-nannten Jakobiner , um das Jahr i2zo. zu'Stande gebrachtWerden koktet ' . - -

" r.-Der gottlose und verfluchte Ablas-Kram, derdasVer-dienst Christi und dre Kraft seines unschätzbaren Blutes gantzlichüber den Haufen wirft, wurde zuerst mit der ersten Jubel-FeyervoB Pabst Urbano dem achten um das Jahr uzo. ersonnenund eingeführt. » ' . .

- ^ Was Mweqetie ttnterfanM, den gemeinen Mann desGebrauchs ddscherligen Abendmahls unter beyderley Ge-stalter des Brvvö Uttd Weins, .Kl berauben, ist ja vor demHekmrten Cmcüio zu Costmtz, so erst im Jahr 1414. geM