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1 (1750)
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482
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482 I-B.29.C. Widerlegung derer so die

sie sich auch mit den Ceremonien rühmen wollen, die sie aus denalten Gräbern der Juden hervorgesucht, und die sie vielmehr auf4wig in dem Grabe unsers gesegneten Heylandes und Er lösersJEsu Christi, der am Kreutze alles vollbracht , und der desGesetzes Ende gewesen, und alle gerecht gemacht, die je anihn geglaubet , oder ferner arr ihrr glauben weMn , hätten lmögen verscha. rt und vergraben bleiben lassen. k

Will jemand von dein, was ich hier sage, noch deütlicher süberführet sehr», und von der Uebereinstimmung! der heutigen Rö-misch-Carhslischen mit den Heyden noch überzeugendere Beweisehaben, der nehme sich die Mühe, und lese die Schrift vonUebereinstimmung der neuen und alten Ceremonien, soimJahr 1667. imDruek herausgekommen; oder werfe dieAriMauf die freien und feierlichen Bekentnisse, so die Wahrheit auchso gar den allerärgsten Römischen Verfechtern von dieser an sichselbst mehr als sonnenklaren Sache ausgepreßt.

Baronius , der Cardinal, in seinen Jahr - Büchern überdas Jahr z6. muß selbst bekennen, daß die Kirche die Ceremo-nien der Heiden, so diese zur Gottlosigkeit gebraucht, vonihnen übernommen, und zu heiligen Verrichtungen ange-wendet habe, zu welchem Ende, und damit der Teufel de-sto besser beschimpft würde, sie dieselbigen durch ihre Ein-weihung von den vorherigen heidnischen Graueln berei-niget. Warlich, ein artiger Einfall. Polydorus Virgilius,

den der berühmte Ertz-BischofGenebrard im 2ten Cap. seinerJahr-Bücher p 207. und erstgenannter Cardinal Baronius imStenTomo über das Jahr740. sogar sehr herausstreichen, kanes im ^Capitel seines 5'en Buches 6e rerum Inventvribus nichtlangnen, daß d»'e Römische Kirche viele von ihren Gebrau-chen den Heyden abgeborget , nur daß sie solche verbessert,und zu einem heiligen Gebrauch angewendet. Abennahlsartige Gedancken , und eine listige Ausflucht. Hiehe^ehorer

auch, was der Präsiöent Fauchet in ftinen^miguiter trau or-