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1 (1750)
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478
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478 I. B. 29. C. Widerlegung derer so die

ten irriger: Tantz der Albigenser wieder von neuem ruwutzen arrgefangetl. ° »

Serrarius geht noch weiter, und sagt in seinem 'InliLrs-60 i.Gsx. ausdrücklich: (^ui nunc lünt OalvimÜT oliin

fuerum LLrenAcirialil: Die heutiger: Calvinisten hiessen vordiesem Berengarianer, und dis sind eben die, die man heutzu Tage Protestanten nennet, wie solches Wendelstinusurder Vorrede Loäw. Lanon. Lc üecret. kontiäc. so im IchIZ2I. herausgekommen, bestätiget.

Und so wäre es denn klar genug bewiesen, daß die Lehreder Protestanten nichts weniger als neu, dahingegen aber die Rö-mischen Satzungen sich nur noch eines mittelmäßigen Alters zufreuen haben.

Die mit List gepaarte Wuth der Feinde hat zwar wohl jezuweilen dieser keuschen Braut des Lammes, ich meine der wah-ren Kirchen GOttes, der: Schleier Hohel. Sal. 5,7. aber nichtden Glauben nehmen: wohl die Güter der Erden, abernichtdieSchätze des Himmels rauben: wohl die Mauern dieser from-men Stadt Esa. i, 2i. zerstören, aber ihren Grund nicht weg-reisten können. Der Gerechte lebt seines Glaubens: diesen er-kennet die Seele selbst für ihre Seele. Kreutz und Trübsale ha-ben sie wohl mehr als einmal in die Wüsten hinausgejagt, undsie vor den Augen der Menschen unsichtbar gemacht: aber ihrWesen ist ihr darum doch nie benommen worden, so wenig derMensch aufhört ein Mensch zu seyn, wenn man ihn gleich nicht' siehet; Philippus bleibt Philippus, ob ihn gleich der GHdes HErrn wegrückt, und ihn der Kämmerer nicht mehrsieht: Apostelg. 8. ..

Noch mehr: solte das Wort GOttes ie und alle wege sei-ne Wahrheit behaupten, so tonte es nicht anders seyn. Die Kir-che GOttes tonte und solte nicht immer in äusterlicher Pracht er-scheinen , sie muste ihren Schmuck und äusterlichen Zierrach auch zu-weilen von sich legen. Das Weib die Kirche JEsu ruusteem-