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1 (1750)
Entstehung
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395
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zur Zeit des geoffenb. Antichrists im uteri Jahrh. 595

und weit entlegenen Häusern^ auch wohl gar in Kellern, Grüf-ten und Hdlen unter der Erden, oder in den dicksten Wäldern ge-schehen, wenn sie anders der Raserey und Wuth ihrer Feinde ent-gehen wollen: und dennoch nahmen diese eben daher Gelegenheit,ihnen die greulichsten Schandthaten zur Last zn legen.

Es laßt sich hier dasjenige gar wrchl hören, was der -AbtJoachim/ so noch eher als gemeldeter Thomas geschrieben,sagt: Es würde die Gemeine der Heiligen durch und durchverborgen seyn, und die Auserwahlten GOrtes die wahreWeisheit, die sie öffentlich nicht mehr predigen dürffen,nur blos unter sich noch zu erhalten suchen: und wir könne»mit gar besonderm Recht und Nachdruck die Worte des heiligenAthanasii, die er bey Gelegenheit der verdamtm AriauischmKeherey, so damals die gantze Christenheit angesteckt, ausgezeich-net hat, auf diese unglückselige Zeiten deuten: Zu der Zeit,schreibt er in seinem Briefe an die Einsiedler , musten sich dierechtschaffenen Christen, wie ehemals der Prophet Eliasverberget:, und sich in unterirdische Holen, oder andereheimliche und abgelegene Oerter verkriechen, und in denWildnissen heilige Hände zu GOtt aufheben. Basil usschreibt im 69. seiner Bnefe: sie flohen die Tempel als Be-hausungen aller Gottlosigkeit; und fahretdarauffort: Hattedenn GOtt zu der Zeit sein Volck so gantz und gar verlas-sen? Aber wie sagt die Schrift vom Elias? als dieser diebittere Klage führen muste: HERR! d-e Kinder Israelhaben deinen Bund verlassen , und deine Altare zerbrochen,sind deine Propheten mit dem Schwerdte erwürget, undich bin allein übrig blieben, und sie stehen darnach, daß siemir mein Leben nehmen,da antwortete ihn: der HErr, undsprach: Ich wil lassen überbleiben sieben tausend in Israel,riemlich alle Kme, die sich nicht gebeuget vor Baal: Undso hat GOtt auch noch heut zu Tage seine Auserwahltenwohl zu erhaltet: gewust. Wir können eben bis mit aüem

Ddd 2 Recht