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Apostolischen Folge und'Abstammung.
dius bedienet, und die noch heut zu Tage die Reformirten, wenn siees in diesem Stücke mit den Römischcatholjschcn zu thut» haben,in ihrem Munde führen. Seine eigene Worte lauten zu Anfan-ge letzt angeführten schönen Buchs also:
„GOtt spricht bald zu Anfange feines Gesetzes also: Ich,chm derHErr dein GOtt, du solt keine andere Götter„neben mir haben: Du solt dir kein Bildniß noch irgend„ein Gleichniß machen, weder des das ober: im Himmel,„noch des das unken auf Erden, oder des das im Wasser„unter der Erden ist: Bete sie nicht an, und diene ihnen„nicht. Wenn der heilige Auguftinus diese Worte erklären fol,„so spricht er in einer Predigt über das andere Buch Mosis also:„In diesem Gebote wird alle Abbildung und Gleichniß.„von GOtt, so sich die Menschen machen tönten, verbo-ten; nicht als ob GOtt gar keine Aehnlichkeit haben solte,„sondern darum daß die Menschen nicht etwan einiges„Bildniß oder Gleichniß von GOtt anzubeten Gelegenheit„haben sollen , und giebt uns damit zu verstehen, wie wir uns„kürtzlich einen Begrif, fowol von diesem als dergleichen Geboten„mehr machen sollen. Denn wann hier so deutlich verboten wirds„gar kein Bildniß oder Gleichniß zu machen, weder von dem das„im Himmel, noch auf Erden, noch im Wasser ist: so ist ja klar-„lich daraus abzunehmen, daß hier nicht allein von den Bildnist„len falscher Götter die Rede sey, sondern daß es überhaupt alle„Bilder angehe, so der menschliche Verstand fowol von himli-„jchen als irdischen Geschöpfen, selbst znr Ehre des Schöpfers, er-drücken könte: Daher auch Mosts also zu dem Volck Israel„sagt: Der HErr redete mit euch mitten aus dem Feuer;„die Stimme seiner Worte höretet ihr, aber kein Gleich-„niß sahet ihr allster der Stimme.
Nach eitlem so gründlich als vernünftigen Urtheil von demaus Einführung der Bilder leicht möglichen Mißbrauch, wel-ches Augustinus im io. Buch und i. Capitel von der Stadtwsldensis. Gesch.s. Th. 2) 9 GOt-