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1 (1750)
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2 . Mit demAlterthum,und derMMlge seiner An-hänger.

z. Mit dem

geistlichen

Ansehen.

4-MitWun-

derwe»'cken.

192 ! B. 14. C. Die Lehre der Maldenser

Fürs andere, weiß er sich das 8econäarigmem per IgAlterthlM gar unvergleichlich wohl lonAue/a öe'I'einp, e perzu Nutze zu machen, und sich un- mamera äe 1i lavi, äs 1j lie,rer der Decke der Handhabung und UZiog, 6e U Verzeuo,eVer-Erhaltung so vieler Gelehrten, Zenas, 6e Ia8 Vefvas, e c!eHeiligen, Junggesellen und Jung- las konetta« j?enu38. L lofrauen, Witwen und ariderer ehr- pöble non numbrivol 6e lo-lichen Matronen, gar meisterlich gual e8 6ir en l'^poca!^:zu verbergen. Hierinnen wird er ^ /ntM /ö st /er e» ,oridllrch eine uiizahlbare Menge im e

Volcke unterstützet, davoii es in ^«///r ^rre e«derOssenbarungheiiftIhlN ward ^ ^stor^err /e/.gegeben Macht über alle Geschlechte, und Sprachen undHeyden; und alle , die aufErden wohnen, beteten es an.

Seine dritteDecke ist das geistli- ^er/amem, per suttwritz

che Ansehen der Apostel, wo wider 8piritu3l, cle li Xpottol^ con-doch derApostelPaulus sagt: Wir t«-a ligualäi l'^pottol: ^können nichts wider die Mahr- »0» co/st Er-ü/a

heilt, sondern für die Wahrheit l^,-,rst , e e/ sto«s

nach der Macht, welche derHErr gegeben hat, zu bessern,und nicht zu verderben.

Viertens berufter sich aufseine (^uartamcnt, per motiWunderwercke, die er hin und wie- Wracli fair clgqui emro agui,der ausgeübet: davon redetPaulus cle lagual cola 6i l'^pollol:

wenii er sagt: Welches Zukunft ^ 5 -

qeschichc nach der Würckung /'s/>^ ste , e»des Satans, mit allerlei) lri- ^

genhafrigen Kräften, und Zei- ^u///^ e ^

chen, und Wundern, und init /or st'E^>st.allerley Verführung zur Un-gerechtigkeit.