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1 (1750)
Entstehung
Seite
169
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von den Sakramenten. 169

öl-, 1g8 rrutras cosas, irrer la Eintracht unter dem Volck erhal-Loulecration äe la li-ucttarr-. ten werde, verordnet hat. Alleüia, LOMS las coläs gue Lan übrige Handlungen, dererr sich dieli kreire en !a öäella, o lo Römische Kirche und ihreAnhan-Oerc cama al Loro, äs l'in- ger bey dem heiligen Abendmahl,troito eutro g la trrr: e I, or- ausser der Einsegnung desselben,nament äe li kreirs , en arä bedienet, als da ist , alles Ge-com le ula al yrelent en la prange der Priester bey der Messe,<Z!eila Romans com Ir- das Singen des Geistlichen imüerent 3 ii , non ton äe N6- Chor , vom Ansänge bis zu Ende,cessitä yertiuent ä 1 a 8anÄs die Zierathen der Priester, undLena. dergleichen, gehören nicht zum

Abendmahl, und sind überflüßig.

Vom Ehestände.

^Aas ihre Lehre vom Ehestände sey, ist ebenfalls aus dem Bu-AA che: ^.Inianac 8prritual, zu ersehen.

Der heilige Ehestand ist vonGOtt bald nach ErschaffungderWelt eingesetzt, und folglich ein Stand, der, wann er so ge-halten wird, wie sichs gebühret, aller Ehren werth ist. Er sollaber überhaupt rein, und so gehalten werden, daß der Mann,als des Weibes Haupt, sie liebe, warte, ihr ehrlichen Unter-halt verschaffe, und ihr Treu und Glauben halte; das Weibaber hinwiederum, als eine Gehülfin des Mannes, demselbenunterthanig und in allen gebührlichen Dingen gehorsam sey, ihnnach der Vorschrift GOttes ehre, für das Hauswesen sorge, al-lstes Böse, auch den Schein desselben, meide, und ihm ebenfallsTreue und Glauben halte; beyde zusammen aber, nach demWorte GOttes, im Guten beharren, sich ehrlich nähren, nie-mand beleidigen, die Kinder, die ihnen GOtt gibt, in derZucht und Vermahnung zum HErrn erziehen, und sich so ver-halte»/ wie es unser HErr befohlen hat.

waldensis.Gesch.l.Th. Z)Wann