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1 (1750)
Entstehung
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168
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?;6Z l. B. ! 2 . C. Die Lehre der Waldmser

Daher fragt Augustinus: Was heißt den Leib Christi essen?uiw alttwortet: Es heißt nicht allein ihr; auf eine leiblicheWeise mit dem Munde im Abendmahl gemessen, so, wiesolches auch alle diejenigen thun, die da unwürdig hinzugehen, und nicht in ihm bleiben, noch ihn in sich behal-ten wollen; sondern auch auf eine geistliche, nemlich,wann man in der Wahrheit und im Glauben an ihn be-harret.

In eben dem Buche vom Antichrist, welches wir bereitsangeführet haben, finden wir auch noch folgendes vom Abend,mahl.

Wir essen den Leib Christi im 1^0 manjar äs! pan 8acrg.Abendmahl unter der Gestalt des mental, es manjar lo Loi-pzBrods : Denn so jagt Christus äs LliM en 6Znra, äirentselber: Solches thut, so ost ihrs Lliritt: per guanta via vosthut, zu meinem Gedächtniß, lare airo, kaxelo en la miaWäre dieses nicht figürlicher Wei- recoräanra : car ü airo nonse zu versteheit, so müste daraus 5olla manjar 5piritu3l,e8guaüfolgen, daß Christus ohueAufhö- bsLonZnivol cliel üaiaitcon-ren von einer Zeit zur andern ge- tinuamene.- coma äi ^.uZu-gessen würde, weil der geistliche üin:

Genuß desselben zu allen Zeiten , /o^/ r,r /«/

ndtbig ist , davon Altgustinus T CKriü äi, gue EMsagt: Der geitiesse Christum ^ nr /y.

wahrhaftig, wer an ihn glaube. ^riecrca la celebritä ä'agueiiBey der Begehung dieses Saera- 8acrament, S8 profeilivolments wird das Gebet, die Liebe, I'oration, 1'amour, lakreck-und die Predigt des Göttlichen cation äs las 8anÄas 8cn>Wortes zur Erbauung in der ge- turaz en volZar, e sMeato-meinen Sprache, erfordert; ja rias, e autras gualzguequcküberhaupt alles dasjenige , was wla§ 5on oräena8 ä airo le-das Evangelische Gesetz zu solchem conä lsI^eyLv 3 NAelica,gusZweck, womitLiebe, Friede, und xar e cliaritä creisserilpoble.