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1 (1750)
Entstehung
Seite
147
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in Frag und Antwort gestellet. 147

sen bimuqcsetzt. Man findet dämmen das innerliche Wesen derwahr en Religion auf das gründlichste und einfältigste, aber auch

auf das deutlichste, vorgetragen.

' Der Prediger.

tu tolles äemanää , gui W?enn man dich fragt: werlies tu? kechonä. bist du? antworte:

Ocatura äs DasKind. Ein Geschöpfe

Oio. rational e mortall GOttes; vernünftig, aber auch

ssei-blick.

7o ?er gue vio t'a Prediger. Warum hat dichcrea? GOtt geschaffen?

^6n gue 70 Kind. Daß ich ihn erkennen

connoitla, luy mewime, e ihm dienen , und durch seineGnade schaffen.^cola, e a vent la zratia äe ley einmal ewig selig werden soll.meleime, 6a lalvä.

OEmie. Ln<iueiüala Frage. Worinnenbestehetdein

toa lalur ? Heil oder Seligkeit?

tres vertus sub- Atttwort. In dreyen Haript- Hallpt--üantials, cle necellitä perte- Tilgenden, die nothwendig zirrSe-^^^'nent 3 iülut. ligkelt erfordert werden.

O.^uals ton appellas? Fr. Wie hassen diese?

li. b'e, Lcheran^a,e La- Atttw. Glaube, Hosnung,ritä. Liebe.

O. ?er gue cosg xrovaras Fr. Wie kanst du dieses bewei-airo? sen?

k. ch.'/^poNo1 5cri I. Go- Ätttw. So schreibet Paulusrlutb. IZ. co/r/ iCor.i l. Nun aber bleibetGlau-

he, Hosnung, Liebe, diese drey.

D. Oual cobs es I'e? Fp. Was ist der Glaube? DerGlaube.

^.8econäl'^poüo! I^ledr. Antw. Eine gewisse Zuver-

I I. L ficht des, das malt hoffet, Mtd

r-o-H§ ^ , e rm nicht zweifelt andern, dastttan

c/e »o-l tticht siehet. Hebr. n,

O. T 2

Fr,