PL TB. 7. Lap. Die vierte Probe
^ Apostel; und der heiligcGregorins, /^o,rr so ^, o no,r /e.
wann der Kasten des Hertzens Fo,^r so rro/r Lck. v 6re., voll guten Willens ist, so ist Aori 6-8 - tto/r 0/ m/rLdie Hand auch niemals leer w^^/^r/r/Es ste/ca,-von Thaten. DeinReichkom- ^ oo/Ech vo-
rne, heißt demnach eben so viel, re^o lo es entenäement, /»als, mache uns, o GOTT, recht r/o^oss, o lez.geistlich arm, damit wir fähig wer- nor äona änos pavretävo-derr mögen dein Reich zu ererben; lunruyi-ch, per lacal col-i vonmache uns fromm und mitleidig, a! tio l^eAne, s äona änosdamit wir als Arme zu dem Be-- pickä, s miler-icoräia, persitz deines Reichs gelangen mögen : Islsals lo tio lvsAns es com.Dagegerr befteye uns von dem prä 6e li pavre, e olla äsGeitz und allen bösen Begierden, nos cubiticia, e avaricia, carDenn has Himmelreich wird allen lo ke^ns 6s li Lei lere toutGeitzigen und Geldbegiengen der- 6e 1L avär s äs li subit.schlössen seyn.
Die dritte Bitte. ^ r^s^
Wider die ^>ie dritte Bitte: dein Wille ge- ^ra s'snlec !a ter^a illeque-Nachlaßlg- sthehe, enthalt das Verlan- renea, /,r rock r?s/^rckFirgen nach göttlichem Beystand, wi- Ln aguetta R.egue-
der die Nachläßigkeit und Faul- ren^a nos äemanäen ellerheit. Nüßiggang und Faulheit vüa 6enos!o peoea 6'aciäik,ist eine Mtttter der Wollust und ear aguella aparturis laluxu-UlMläßigkeit, ein Saame der Zwie- ria, nurislaZola, lemeiraclc-tracht und Uneinigkeit, und einZun- tracions, lcomnmten^ons,der des Neides gegen die, so steißig eoes encreylament äs be«,sind gutes zuthun. Gemeiniglich coäs ä lader sank !o nos norist doch der Mensch so geartet, daß, ensreylen lar den, o nos eli-da er anch einiges gutes thut, er cre^s veler li gutes bienlä.solches doch ttilr nachläßig, kalt- csm. O ünos lasen alcumfinnig, und mit Widerwillen thut, cov 6s den, nos !a f^en pi.mrd daher au statt des Segens den Zranwut, e tebiament, e äe,
Fluch Hrs-