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1 (1750)
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von der Lehre der alten Maldenser. i r r

ms fan tuit Ii bon ric, ä!i- betrogen hat, es doppelt wiedercaU'erechtaI6iäcle1ssu6ici: giebet. Wer seinen Reichthumr'E t/e/,MS ?M>e, so anwendet, Wil d einmal unter de-.

po/e/e /s R^/:e /oss/ s7 nen stehen, zu welchen es an jenem7 .///,^,) vo/ cMMELErr grosse»Gerichts-Tage heissen wird:

Kommet her ihr Gesegnetenmeines Vaters, ererbet das Reich, das euch bereitet istvon Anbegin der Welt.

M negun non 5e PO lcu- Hier kan sich keiner entschuld!-sar äal compramcnt ä'aguett gen, er könne dis Himmelreich nichtRegne; car en aMaa äi öre- erlangen. Gregorius sagt: Das Werth desgori, /o L- Oeo Himmelreich kostet das, was AA^ea»r /m/, e va/c ^ du hast. Denen Apostelllein// ^/>oFo/ /^r , e // Schifund ihre Netze; dem Ha-

chäus die Hälfte seiner-^ro Len,e vrr/c ärE Vw^ciE ter» der arnien Witwe zwey,//, PE e,r Scherfiein, so sie ins Gottes-^ O/s, s v^?/c-« Haus brachte; einem anderncs//e/ ^ 7 ^ F' 07 ^. kostet es ein Glas Wasser.

Ln ayma äi 8 Lregori; Oe- Also sagt Gregorius, ist nichts^0 «/sE co^L s/ pO/ wohlfeiler zu kauffen, und

nichts theurer, wenn manscE,//, 5 / />sM-7ma besitzet , als derHimrnel. Jaü tu chee8, que tu non POH hattest du auch nicht einmal einenRaver un calici öayga fre>cla Trunck frisch Wasser, UM ein Ar-ä 6onar ä Ii pavre; encara Mes damit zu laben, so bist du dochnon te 1'cular ^el LOM- darum nicht entschuldigt: hast duprament 6el Regne Lelettiäl : sonsten nichts, so bringe GOtt NUtcar R tu non Ra8 akra cola, deinen guten Willen: diesen nimtla Rona Voluiuä Ratta ä tu er an für die That. Der Willelacal v.o recoyma ä tu per wird angenommen, Nach dem

ta^t. Laren a^ma öitl'^po. was er hat, nicht aber nachttoi, /s W/E e/ ^eeo/v,,, dcrn, was er nicht hat, sagt der

Apo-