70 I. B. 4. Cup. Die erste Probe der Waldenser Lehre
Ob sie gleich mrr wenigen bekandt cal 5on manikett ä mor poe
sind, äeAeat,
Die Gläubb Die den Weg IEsu Christi zei- Via äe ^je8liu Xriü lnot korgen l werden wollen, volrian monlirar,
vu so.gt. h^xsjher so verfolgt werden, Ngs taut lon yerleZü, <^ue yoo
daß sie wenig ausrichten könen. äpo^onkar.
So sind auch die falschenChristen ^inr ton li tÄ8 Ereüiäu ence-dergestalt durch Irrthum ver- . cg yer error,blendet,
Durch die fav'Und zwar vor allen andern die A Najorment gue 1l autre 3,chen Lehrer. Lehrer selbst, Huilli gue lou ?alior.
Daß sie diejenigen, so besser sind OriL illi yerkeZon e ancion 3. als sie,mishandelinlnd todten, csuilligueloiimellior,Hingegen aber die falschen und jr sg^lon viore enyä8 3 c^uilliBetrüger im Frieden leben HuelonfiÜ8 LNAanaäor.lassen.
Aber hieran kau man erkennen, Mgzen^olepo cono^lker^uallidaß sie nicht gute Hirten seyn, non lon bon kaaor,
Weil sie die Schaase nur der Osr no smanlag kea8 li non varWolle wegen lieben. Ia toLon.
Aber die Schrift faget, und wir Na 3 1'Ll'criptura 6i, e N 08 0können es auch sehen, POLN ve)'re,
Ihr Versah D.aß, so .jemand ist der GOtt lie- lel je troba glcun b>on gue
bet, und JEsum ChristllM vollia amer Oio e temerfurchtet, ^ sseslruXrilk,
Er nicht verleumdet, nicht schwö- non vollia mauäire , m
ret iroch leugt, jura, m mentir,
Nicht die Ehe bricht, nicht tödtet, jXi avoutrar, ni aucire, mnoch eiirem andern das seine xenre äe I'autru)'',nimmt,
Noch sich selber an seineil Fein- Xi venjar lö äe !i llo ene-den rächet, mic,
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