aus dem edlen Unterricht vom Jahr n<x>. 69
e 1o Lors cn Via 6e UndLcib und Seele aufdem Wo-caritä: ge der Liebe zu erhalten:
Ln rryly qvL nos smanls lrmtg So, daß wir die heilige Dreyet-'Irinitä, nigkeik,
Llo pro/me,carVio!io lirrcc>. Md unsern Nächsten lieben tnrcvcla, denn das hat GOtt geboten.
Und weiter unten, wann daselbst von dem Zustande, dar-innen GOtt den Menschen geschaffen hak, geredetwird, so heißt es:
Oe xoer lsr bea o mal!i Zone Er hatte das Vermögen Guteslraugueta: oder Bösts zu thun:
L .0 mal ki 3 äefeuäü, !o ben lr Doch war ihm das Böse Verbo-te comenää. kett, und das Gute anbefohlen.
^ocs vv8 den veer gues Hier kan Man aber sehen, wieeM mal Agräa, schlecht er solches gehalten,
^ueliaveula^sa loben, lomZI Und daß wir das Gute Unterlastkaven obra. sen, das Böse hingegen gethan
haben.
Ln 3MS fsy (7ay lo xrimier So wie Cain der erste Sohnillli ä'^.Zgm, Adams that,
hue ucis lo üo^rayre^be! len» Der seinen Bruder Abel ohneUr-caueunaXabon. ^ fache erschlug.
Ns le Xntt voleu amär Lk ssder So wir aber Christum lieben undtä Doilrikia, seine Lehre wissen wollen,
Klos couvema veillar Sr leZir So müssen wir wachen und in der Durchl'Llcrixkura: Schrift forschen: Wort
^ gui pOMn trobsr cant uo8 Denn wertn wir diese lesen, wer-aureu letzj, den wir darinnen finden,
^ue lolamentper karben Xrill Daß Christus darum verfolgetlo xerlkAÜ. worden, weil erGutes gethan.
Na8 eacara 5e troban müti eü Es gibt auch heute Ztt Tage ihrer»guell temx xreleut, noch viel,
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