26 I. B. 2. Cap. Voll den: eigentffchel: Ursprünge
eigentlich habe lvissen können; und eine gleiche Anzahl derselben istauch in dem Lucemer. Thal gewesen. Bey diesen wahrhaftigenUmstanden wird man in den gestimmten Thalern von Piemontnicht über vier bis fünftausend Mann habeusinden können, so tüch-kig gewesen, die Waffen zutragen: ja auch in den blutigsten Kne-
tn dem andern Theile sehen werden, niemals über 150Q. Mann er-streckt, welches noch dazu nicht über ein oder zweymal wird geschehenseyn, da sonst gemeiniglich kaum die Helfte davon zu Felde gelegen,die übrigen aber mittlerweile genug zu thun gehabt, in ihren Thalernsich und die Ihrigen zu beschützen. Und also ist an ihnen nicht nuröfters die Verhetssung erfüllt, die wir im 26. Capitel des drittenBuchs Mosis finden, wenn es daselbst heißt: Euerfünfe sollenhundert jagen, und euer hundert sollen zehentausend jagen:denn eure Feinde sollen vor euch Her-fallen ins Schwerdt;sondern auch ie zuweilen wahr geworden, was 5. Most Z2. steht:Einer wird ihrer tausend jagen, und zween werdet: zehentausend fiüchtig machen.
Das zweyte Capitel.
Von dem eigentlichen Ursprünge des Namens Wasdeir-fer, dabey zugleich gezeigt wird, daß es in diesem gantzen Werckmir einerley Benennung seyn werde, wenn es bald heissen wird die Thal-Lenk, bald wieder die Waldenser, oder wenn bald von den Thal-Kirchen,. bald von den Kirchen der Waldensrrdie Rede seyn wird:
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, s dürften es uns hier anfänglich, da wir von dem An-fauge tlnd Ursprünge der Waldenser handeln wol-len, viele, auch wohl solche , dieinderKirchen-Historienicht gantzlich unerfahren find, vor übel halten, daßMir gleichsam eine Speise , die scholl so unzehlich diesmal aufgetra-gen X