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lMhje! GenevreZ» geluu->rch diesesMch heut^ suhet,
und andern Utnss der Piemoritesifthen Thaler. 5
§. iv.
Gegen Mitternacht wird Piemont von unterschiedlichenschönen Thälern gleichsam eingefast: Denn da ist das obbe-meldre Srurische Thal, das musische, und andere Thalermehr: gegen Abend liegen die, davon hier eigentlich die Redeist, und insgemein die Piemontesischen Thaler/ die Tha-ler von Angrogue, oder auch nur schlechtweg die Thalerpflegen genannt zu werden; als da sind das Thal von Lucent,Perouse, und S. Martin/ zu denen man.auch noch dasThal Cluson, oder Pragela rechnen kan, welche, ob siegleich unter dem Könige von Franckreich stehen, dennoch nochdisseits der Alpen und in Piemont gelegen sind.
weyLmbeladenenWehen,so sich aufmit gutenlesen Berg,n, auf der
siert. istderhdasdchr-heM: dttlfse findm
§. V.
Das Thal Lucerne hat von allen Zeiten her eine bren- Wape» Mdnende Fackel, um und um mit Finsterniß umgeben, mit der Bey-schrift: I^ux lucet in ^enedrjz, im Wapen-Schilde geführt, Lucern.und von dieser Fackel, (so vielleicht eine Vorbedeutung desjeni-gen Lichtes war, so GOtt einmal in dieser Gegend aufstecken underhalten würde,) hat vermuthlich dis grosse Thal den Nah-men Lucerna, nicht aber von dem kleinen Bache Luserna,so bey Roras entspringt, bekommen. Es hat 15. Pie- Grösse,montesische Meilen in der Lange, und begreift in sich die Ge-meinen oder Kirchspiele von
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p/ 7 /a^und Lo 5 /, und wird gegen Abend durch den sogenann-ten Kreutz-Hügel, auf welchem der Fluß Pelice entspringt,welcher beynahe das gantze Thal bewässert, von dem ThalOuerras abgesondert: Die Breite aber ist sowol hier, als inden andern Thalern nicht einerley. Die fünsersten ietztbenann-ten Kirchspiele oder Gemeinen liegen fast alle in der Ebene ge-gen Turin und Saluzzo, von wannen endlich im Jahr 1655.die arme Evangelische Inwohner dermalen durch die allergrau-
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