des Verfassers.
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dieselben gar leicht schlimme und gefährliche Folgen entstehenkönnen, habe ich es vor eine abgedrungene Notwendigkeit ge-halten , denenselben aus allen Kräften, jedoch nicht anders alsin allen Stücken der Marheit gemäß zu begegnen und vorzu-kommen.
Ich zweifle nicht, es werde meinem Leser die Art meinesVerfahrens Hiebey besser als des obbemeldten (-uickenons, jades besagten grossen Gerichts selber, gefallen; als welche von demallen, was sie so in die Welt hinein zu schreiben vor gut befun-den , nicht das allermindeste erwiesen, sondern darum, weitstees gesagt, auch haben wollen, daß es andere Menschen glauben,und was in dem Sacke stecke aus dem darauf gehefteten Zettulblindlings urtheilen sollen. Wenigstens gibt mir mein Gewis-sen Zeugnis, daß ich in diesem Werke mchts von Wichtigkeitvorgetragen, was ich nicht deutlich genug beweisen können, undmich insonderheit, wenn es auf die Rettung der Unschuld an-gekommen, auch so gar auf den Beyfall und die Geständnisseihrer Feinde und Widersacher selbst berufen habe.
Mein Leser mag in dieser Geschichte die Starcke der Wahr-heit, die Festigkeit der Kirche, die Sündhaftigkeit der Gläu-bigen, die Arglist, Untreue, Bosheit und Wut ihrer Feinde,zugleich aber auch die Wunder des himlischen Vaters zu seinerlieben Kinder Besten, betrachten. Man wird einem Buche leichteinige Unvolkommenheiten vergeben, das ich wegen der Zer-störung meines Vaterlandes, wegen meines ansenlichen Ver-lustes, ferner, so wol fast aller meiner Kinder, als auch mei-ner eigenen Krankheiten und derUnruhen,so mir giftigeBisse ver-ursachet, und wegen der boshaftigsten und greulichsten Betrie-gereien, so meine Verfolger wider mich geschmiedet, endlichauch unter steten und grossen Zerstreuungen meiner Amtsver-
rich-