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lichen Stiffts bcstendig Ooiisginm zu befördern, wie auch snlcheSvür den Grässlichen Staudt vyll rathsamer nützlicher und dienlicher;diweyll aber sey in Jrem mittel mith einer bequemer Personen zueiner Aebdissinnen ytzo nith gefast, auch noch keine Statuten undgcpürliche Ordnung haben, zudem solche behwohnnngh fast ergerlichUirsach zu vhlen Leichtfertigkeiten und Nachreden nichts desto weinigergibt und ebenmäßig in spiriimalibus et teiuporiiüikrw geferlich ist,wie dan auch solche frehe weltliche Stiffter in den Oanonilons nie-malen approbiret, sondern zu approbircn Bedenkens getragen.
3m 6nput.
Sollte zwar das dritte Stück dyßer Deliberation, welches auchin den Rechten und Canonibns fundirt, vur alle andere vyll annehm-licher, rathsamer, nützer, dienlicher, Gottseliger, Christlicher und dererster b'nnäo.tioir und Anfang dyßes Stiffts ernlicher sein,wan denn Göttlich recht und Pillig, das dasghenig was GottesDienst zu befördern am besten dinlich vürgezogen werde, — befürabeso eß sich dabenebcn mit der uralten Gottseligkeit und ersten anfangkam meysten verglichen thäte, so wehre dan allein noch dyßer dritterWegh allen anderen vürzuziehen und förderlich ins werk zu stellen,dergestalt nemblich, das man sich an stundt umb gute GeystlichePersonen, die Profeß gethan, bewerben thete, und erstlich darangewesen whcre, das etwann auß denen durch dyßen krieg verderbtenGottshänsern eine alte betagte Gottförchtige Adcliche Profcßperson,in der klösterlichen Regierung in Geistlichem und weltlichem erfahren,zu Wege gepracht würde, die vür eine Aboiß anznstcllen bequem,desgleichen, das noch etliche Adliche qnalificirtc Profeß-Closter-Jonffern im Singen und sonst dem Gottesdienst in der Kirchen zuverwaren geschickt auch zu Wege gepracht würden; doch so vyll alßanß den noch vorhandenen Stisstsgütern zu erhalten, und damithyetzige zu Gerreßheim Stiffts - Jonffern sich mit fugen nith zubeklagen, denselbigen frey zu stellen, sich in das Closter und Clansnrzu begeben, dessen Rcgell zu probieren und nach Verlaufs deß Proesf-jairs den Clösterlichen Habit und Regelt anznnehmen, und wennman vorgerürter Geystlichen Personen gewüß, das dan I. F. Gnd.dieselben in gemelt Stifft, Abdey und alle gütcr, Reuthen, Gesällund uffkompsten derselbigen Abteyen und Canonisscn zu imuriktirsnund eynzusetzen, darbey handtzuhaben und allerdingen auß obgeriirtemfreyen weltlichen Stifft zu Gerreßheim cyn der gepuer rcgulirt undbeschlossen Cloester daraussen ansfznrichtcn befehlen thete, mehr zu