erabischöfliche Curie mit <K t badischen Landesregierung ver-wickelt sah, vermöge seiner amtlichen Beschäftigung schonbeinah anderthalb Decennien hindurch den thätigsten An-theil K ( ''i«»'>iTi t "»i al< Ihn der greise Rrsblschof Hermann
von Vieari am 20. November 1867 durch die Ernennungzum Generalvicar und Domdekan an die spitze des Klerusder Ersdiöcese stellte und ihn gleichzeitig zu seinem Stell-vertreter in pontiAcalibus ausersah.
In Folge dessen wurde Kiibel am 2<>. Dccemher 1867vom heil. Vater zum Bischof von Leuka i. p, und Weih-bischof von Preiburg präconisirt, und empfing am 22. März
1868 im Dome zu FreibUTg durch den Bischof v. Ketteiervon Mainz unter Assistenz der Bischöfe Greith von St. (lallenund Lachat von Hasel die bischöfliche Consecration.
Die göttliche Vorsehung hatte dem ältesten Bischöfe deskatholischen Erdkreises das Lehen gefristet, so lange in denwirren Verhältnissen seines Kirchensprengels noch keinrechtmässiger Vertreter and Nachfolger Air ihn gefunden
war. Sobald dieses geschehen, nahm der Herr den viel-geprüften Greis, der ihm beinah 95 Jahre treu gedient, zusich (14. April 1868), und seitdem führt Weihbischof 'Kübel,schon am 15. April zum Capitular-Yicar ernannt und balddarauf vom apostolischen Stuhle mit ausreichenden Vollmach-ten verseilen, den von seinem grossen Vorgänger aufgenom-menen Kampf muthig und entschieden fort.
Die theologische Pacultät von Freiburg ernannte ihnhon. c. zum Dr. theo)., der König von Würtcmberg erhobihn aus Anlass der Consecration des neuen Bischofes vonRottenburg durch Verleihung des Kronenordens in denAdelsstand.