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Fünfter Verfuch
über
die objektive Not h Wendigkeit in derErk enntnifsjoder
über die nothwendige Verknüpfungder Objekte.
Den Urfprung des Begriffs der Noth Wen-digkeit zu erklären, und feine Rechtmäfsigkeitund Realität darzuthun, ift von jeher für ein fehrfchweres Unternehmen in der Philofophie gehaltenworden. Ja man fieht insbefondere aus den Strei-tigkeiten, welche, über Hume’s Zweifel in Eng-land und Deutfchland entftanden find, dafs es fogareinem fo lichtvollen Skribenten, als Hu me war,nicht einmal gelingen wollte, die Frage über cliefenPunkt fo vorzulegen, dafs der Sinn derfelben von al-len Philofoplien ganz genau gefafst würde. So begehr-te Hume zu wiffen, „was uns denn eigentlich„beftimmte, es als ganz unbezweifelt und ganz ge-„ wifs anzunehmen, dafs unter den Dingen ein fol-„ches Verhältnis wäre, wodurch fie unter einander,, wie Urfache und Wirkung d. li. fo verknüpft wä-„ren, dafs das eine allemal als der Grund von der„Wirklichkeit des andern betrachtet würde.,, Erwundert fich in mehr als einer Stelle darüber, dafsfowol die alten als neuen Welt weifen die Wichtig-er iier Band. Zz keit