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bes ©tcbtera, bev beineä Kaufes ©lang uub beit taufeubjäbrigeit SRufymwätjt — lebt gleitbreijenb imb ewig .geil unb Unheil,iji biefe fährnne gewijfermaßen eine (§ntf<hutbigung, warumber ©oet nicht früher fdjon ein Sieb an ben .fronbringen ge;futigen; et ^abe, fagt er, jlets ben Ijotjen (Ruhm bes bahrifcljen(Stammes Bot Singen gehabt, unb um biefj gu geigen, fü^rt ereine bagrtfche ©tammfage unb jWar eine bet lieblichflen BorSingen, bie iibetbieß nod) be^alb ben .fronbringen anfbredjenmochte, Weil ite gu .gohcnfchWangau gemalt würbe. Sine anbete©ettutng, mit bet gegebenen fcljr woljl Bereittbar, betitelt wirfür biefeit Drt nidjt baffettb. — ©ie .ggnine an bie ©rübergtiggoiti entftanb in golge bea Reinen ©cbidjtea „giltst nachISoScana." ©ie tombarbifdjen greunbe batten eine (Ehrenrettungihrer .geimath geforbert. ©taten führt nun ©über Bon gtaufer.fraft Bor unb gefleht ber Sombarbie gu, fte habe OeloattigeSaufguweifen, aber ber Sidjter
weilt flets lieber im Slofengebüfth,
©as ber leisauftretenbe griebe gewölbt hießt üöer bem Duell,
SBo (Seituji in bem ©cbooji ber greunbfebaft felig ruht.
SSBir fönnen bie übrigen geftgefänge nicht gleichmäßig butchgeljen,wieluoht eine ©eutung ber eingetnen Sieber nicht unttüh feinWürbe; ber ©icljter fetbfl fagt ja, baß bem befdjwingten äflangeoft erft gu guß Serßänbniß nachfolge, unb an einer anbern©teile nennt er feine geßlieber eine ernfle ©bhinr bea ©efangeS.SBir geben flatt bejfen eine BufammenfleKung ber Sleußerungen©tatens über feine gefigefänge. Siterji tritt ßerBor, baß ber©ichter bie brei crjlen ggmnen geringer achtet, als bie folgen;ben. SBie er allmäßlig Bom ©infamen gum goßern, Bont Siebe