aubgefiifjrte ©über alb ©erftnnlicffung iffteb ©ebattfenb auf, ffefüffrt iffn burdj eine fftciffe Iffrifcffet ©eenen, beten SButgeln alleffcffftidf tut bergen beb ©idjterb liegen, ©ttrel) bab leistete unteranberem fonbert fte ftd) notn ©ffob, beffen Qq.ufoben offne ©egteffungauf ben ©oefen erfdfeinen. ©ie Dbe glcicfft einem ©efäff aub eblentUKetalle, beffen Shmbung ein äbreib rabirtet ©effalten giert, bie.ftffmne einem ©ofal Bon OJeliefgeftattcn umgeben, fte iff ein
abgetriebenes Silbmcrf bes Siebs,
bab ©ffob iff einer ©ruffffe »on ©tatuen äffnlttff. Um bteff, mabfotooffl auf ©tnbar alb ©taten feine Slnmenbung fiitbet, näffergu feffett, bürfett mir nur gleicff ©latenb „Slbftffieb non flfotn"burtffgeffen unb mir merben in all’ ben ffittbergügett aub fflomb©eftffieffte ben ©ebanfen, ber gut ©tffmennutff ffimnite, »et=ftnnlidff ftnben:
Settläuffe ffofftt,
Slber ffiont faul, fatif ttttb ffitft.
SBie eb aber bab SBefen ber ©oeffe iff, gu läutern, gu etffeben,fo fügt ber ©ieffter atteff in ber 15. ©ttopffe ben beruffigenben5£roff ffingu:
©eltg, mem JE^nbfvnft ttttb beffaglicffcn ©iim leifft©egenmatt u. f. m.
fo baff mir, faffen mir betbe ©ffeite beb ©ebieffteb gufamnten,ben ^aubtgebanfen, ©teg beb ffd; emig Jung füffletibett ©Jutffebüber irbifeffe ©tffmete, auf bab gemnnbteffe burcffgefüffrt feffett.3n bent reigenben ©ebieffte an ben Jfroitbrtngeit »on ©affern fyriefftber ©oet ben §aufftgebanfen in ben ©etfen aub; im SJluttbe©Taten, fämmtT. SffietEc. I.
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