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2 (1875) [Von 1370 bis 1388]
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umine iuwen racl, wo we cloen, dat uns des en wandetwerde. Ok clage we, dat liir vele borger sint, de oveneliebben in eren weren, dar se andere lude inn backentaten unime tuen- unde gave. Were iement in desser stad, iode mit uns backen wollten unde sulven in eren linsenkneden, alse nie in andern steden deyt, so wollte we nemenvor den sclicpel II penninge to backende. Were iement,de uns roggen brochte, dem we de clygen wedder ant-worden scolden, so wolde we nemen vor den scliepel 15III penn. Wan we ok de clygen ynne belielden, so woldewe nemen vor den sckepel III sclierf. Gi leven lieren, hir-umme bidde we iu denstliken, dat gi uns liirane besorgenunde proven unsc beste. Dat wille we to allen tiden gernevordenen. 20

Copialli. d. Arch.

1079. Schreiben Heinrichs dou Pcntze an den Herzog (Otuöolf?)

Don Sachsen und Lüneburg und den Rath. Vor 1388.

Salutatione servili preinissa. Wethen s colle gy berrevan Sassen und gy bederven ratman to Luneborcli, datdy erste briet', den gy mi sanden, dy quam mi to spade,dat ik des daghes tegben in nicht körnen mochte, unde deander lovebrif, den mi Beyveld brachte, und also ßeyveld -van mi scliyed und over dy Elve quam, da ward he dotslaghen, und ik reyt des vrydaghes to Ertenborch (Artlen-b»rg, A. Lüneburg) und liicld dar allen den dach mit minesherren perdt und mit minen vrunden unmaten verlieh, alsed mi leglien is, unde wo gy dat nu holden willet eder 10moghen. Und ist, dat ik theghen iu körnen scal, so seheik dat gern, dat gy iuwen rat senden wol den theghenmi by Louenborch by der Joden kerkhove, wanne ik soverren nicht 111er ryden darr. Dar wold ik iu berichtenaller stucke und aller mines herren meyninghe. Und ist ,5dat, dat gy dar nicht körnen eder senden moghet, so sendetmi enen kemliken man, dem gy lovet. Den wil ik sin ok

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