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unde mid dlien ghreven van Holsten, umme liulpe wapenderlude unde schulten, unde mid woe vel e luden se us lo liclpckörnen können edder moghen, dhe schölle we spisen,unde bekosteghen buten Luneborgh, unde neinen dhe scha-den, in welkerlcye wys dhe were, dar schölle we unde iowillen se van enlledeghen unde van alleine schaden neinen,wanne we darumme ghemaned werden van usenie vor-schrevenen rahde, darna hinnen eneme veerden dele jaresunvortoghed, unde al dhe liulpe, dhe se us doen in dessenstucken, dhe doen se us umme vrunschop unde nicht umme isrecht nogli dor woenheyd, unde we unde use erven eddernacoemelinghe schollen dhe vorschrevenen hei pe van usemevorbenoemeden rahde unde borgheren to Luneborgh vorneen recht nogli vor wonheyd voerder eschen edderhehben. AI desse vorschrevene stucke love we hertoghe -»Magnus vorbenoemed vor usilc, use erven unde nacoeme-linghe useme rahde unde borgheren unser stad to Lune-borgh, dhe nu syn unde eren nacoemelinghen, stede, vastunde unvorbroken to holdende. To ener bewisinghe hebbewe hertoghe Magnus use ingheseghel mid wischop henghed -rbeten to dessein breve, dhe gheglieven is to Luneborghna ghodes boord dritteynhundert jar in deme neghenunde-sesteghestem jare, in deme hilghen avende des erlikenapostolos sunto Thomas.
(Völlig jcrtuvctjciifS Siegel dcs Hcrzogs.)
Grig. d. Arch.
622. Graf Otto llon Tcklcuburg bestätigt die Zollverhältiüssc derLinieburger in Boitzenbnrg. 1369.
We junchere Otte, greve to Tckenenborgh, don witlikin desseme breve alle den, de ene zeen edder boren lesen,unde betughen, wan de borghere der stad to Luneborghzeit to Boyceneborgh tobringghen, dit schollen ze vurtolnenna der olden wonhcyt; brochten aver de vorbenomeden »borghere haringh edder jenegherleve ander gud van Lubeke
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