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1 (1738) Von den Ordens-Männern
Entstehung
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vecer See. hierzu Erlaubnüß bekommen/wie auchdemselbi-gen darinnen vergünstiget/ daß er dahin sieben Priester mit et«lichen Layen - Brüdern setzen könnte/ welche der ersten Stif-tung gleichförmig lebeten/nemlich/ daß sie niemals Fleisch es.sen/alle änderten und vierdten Tag des Jahrs fasten / allezeitam Freytag in der FastemZeit und in Advent mit Wasser undBrod vorlieb nehmen/und insgemein leben selten. Diese Ei-nöde ist für einGlicd desClosterS zuFlorentz/sEsriLVerkün-digung genennet wird/ erkläret/ und dem General des Ordensunterworffen worden. Nach Verfliessung einiger Zeit hateben dieser Römische Pabst clemengvm. jn der Bulla r InKis rebu8Lcc. die vorige bekräfftiger/ und geordnet/ daß einvicLnu8 aus den Einsiedlern selber erwählet wurde/und denenKrancken Fleisch zu essen erlaubet seyn solle. ?3ulu8 v. hathernach in der Bulla/ 8ecli8 ^pottoUcss Lcc. welche Anno1612. heraus komen/ihnenMacht gebenNovitzen in die Einödeanzunehmen/ und das Fasten mit Brod und Wasser gelindert.Diese Eremiten kleiden sich schwartz/und haben einen Rock miteinem Scapulier/und eine Caputz/ worüber sie einen Manteltragen/ welcher ein wenig über die Knie heruntergehet / lassenauch den Bart wachsen/ wie die Capucciner.

Von solcher Einöden ist zu lesen bey dem einem 7/s-^«,r«er und andern e^-»rsten de§ Ordens der n-^ten.

exxvm.

Mönche des Berges der Jungfrauen.

eT^Er Hell, 6uiUelmu8zu VekceII gebohren/ nachdem er iml4ten Iahr leiueS Alters der Eltern beraubet worden /hat sich zu den einsamen Leben bequemet/ und von Eisen mit ei-nem Rock darüber gekleidet/auch mit Wasser und Brod vor.lieb genommen. AlS er nach dem Heil. Land zu reisen beschlos-sen/ist er zu in spulten angelanget/ allwo er auS

sonderbarer Gnade GOktcS die Geistliche und Weltliche Wis-senschaffren erlernet z Nach solchem hat er sich gen saiernum

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