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1 (1738) Von den Ordens-Männern
Entstehung
Seite
132
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ches QreZorillg Xl. dem Stiffter gegeben / behalten. Mansagt/daß dieser Orden in hundert und mehr Clösterangewach-sen sey/ worinnen bey zvoo. Religiösen ausgetheilter leben.Sie seyn in einem weiß - wüllenen Rock gekleidet / unter wel-chem sie gleichfals ein wülleneS Hembd tragen/ das Scapulier/so sie anhaben/geher ihnen biß an dieFüsse/gebrauchen sich aucheiner runden und engen Caputz/ so da mit einem kleinen Kra-gen vereiniget ist/und dieses alles fchwartz/ gleichwie sie aucheine cappam oder einen Mantel/ so vornen her offen ist / undüber die Schultern herab biß auf dieErden hanget/tragen. Esist aber letzlich zu mercken/ daß keine Regul von dem Heil. ttie-ronymo für die Eremiten oder Einsiedler fey geschrieben wor-den/ sondern daß er allein einsam bey Bethlehem gelebet habe /dahero geschehe»/daß ihm hernach viel hierinnen nachgefolget/und also von ihm die Eremiten 8 c. ttieron^mi genennet wor-den seyn.

So viel lehret und

in der Chronic dieses Ordens.

exix.

Orden 8c. Hieroo^mi von Olmeäo ge-

stifftet.

<jXEr Orden des Heil. Nleronymi, welcher / wie gemeldetworden/inSpanien gestiffretward/ift in zweyÄersamm-lungen vom i-upo olmello» einem gelehrten Mönchen obbe-meldtcn Or dens/getheilet worden. Dieser/ indem er bey demRömischen Pabst klarcino v. m grossen Gnaden war / damiter denOrden zu einer bessernForm des geistlichenLebens bräch-te/wclcher in Welschland auch unter dem Namen 5 t.ttieron/-nu über die 28. Clösterzehlete/ so hat der zu Rom im Ctoster8 r.^ 1 exü die Regul aus den Schrifften 8 c.llieron/m! genom-men/Anno 1426. gleichsam wieder hervor gebracht/ ja viel-mehr eingesetzet/wie solches aus der Bulla Klarn»! v. die ereben in selbigenZahr ertheilet/und imBuch derzreyheiten sol-