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Theil Priester/ und drey Theil davon Layen-Bcüder seyn sol-len ; ^lexLnäer Vil. hat ihnen auch viel Gnaden und Areyhcl.ten mitgetheilet/ wie solches aus dessen hierüber heraus gegebe-ner Bulla zu ersehen ist.
xevm.
Versammlung der Rcussischen Mönchen 8c.
kslilii.
OUr Lebens-Zeit eiemenrig vm. Anno 1595. hatklickaelZkakora.der s^etropolir oderPatriarcd des ganhenReuß,landt(welches vieleZeitlang durch das Sckilma von demApo-stolischen Stuhl getrennec war)mit allenBischöffen undMön-chen zugleich sich dem Gehorsam deSRömischen Pabstsunter-worffen. Diese alle haben sich nach alter Gewohnheit derOrientalischen Kirchen zu derRegulSr.Lalllü bekennet; die-weiln sie aber hin und wieder in unterschiedliche Clöfter zer-streuet/ und ohne .Haupt/ auch niemand unterworffen waren/so hat 5repkanu8 VVelammus LurskiReußländlscher ^lerro-polit von Urbano VIU. erhalten/dasi alle Mönche in eineVer«sammlung gebracht würden/welchen auch besagter RömischerPabst vermittelst seines Anno r624.ergangenen Decret6 Er-laubnüß gegeben/ einen General-Abbten zu erwählen/ und alle4.Jahr einGeneral-Capitul zuhalten/ worinnen emNeuergemacht würde. Aus selbiger Versammlung pfleget auch ein^rckimanärw, welcher K4erropo1!t heisstt/ erwählet zu wer-den/den hernach der Römische Pabst bestättiget/ und solcherAlservpolic benennetauch die übrige Bischösse/ und setzet selbi-ge ein. Alle diese Geistliche seyn dahin bedacht/ wie der Catho-l'.s-l e Glaube durch die Predigten des Göttlichen Worts undDarreichung der Heil. Sakramenten möchte befördert wer-den ; Zu welchem Ende die Röm.Päbste haben wollen/daß inunterschiedlichen Versammlungen oerslben einige unterhaltenwürden/ gleichwie in der Versammlung der Griechen/ und desGlaubens Fortpflantzung zu Rom/ Olmütz/ Vrlna/ undan-
» derer