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ausgetheilet/und mehr ern himmlisches als irrdisches Leben zu-führen angefangen; wie dann Lvagriug von ihm also geschrie-ben : Er war so gedulrig im Fasten, daß er des Tages nur ein-mal bey der Sonnen-Niedergang affe/und zuweilen in zweyenoder dreyen Tagen nur etwas weniges Brod und Saltz zusich nahm/ wie auch gar ein wenig Wassers tranck. Er wa,chete lang im Gebet/ und wann er seine Glieder ruhen liesse/ge-schahe es entweder aufder blossen Erden/oder aufeincr Mat-ten. Von innen kleidete er sich mit einem Härm-Kleid / vonaussen aber mit einem von Fellen zusammen gemachten Kleid.Er begäbe sich in eine sehr und über die Massen grosseWüsten inEgypten/allwo er mit herrlichenWundern geleuchter/und her-nach gestorben. Es haben sich auch ihrer viel zu ihm verfü-get und ihm nachzufolgen verlanget/denen er einen Muth ein-gesprochen/und m solcher guten Meynung bestättiget hat; da-hero seyn in kurtzer Zeit viel Clöster unter ferner vätterlichenund liebreichen Ober-Aufsicht aufgerichtet worden. Diesewaren gleichwie eine Hütte voll deren im Chor Psalmen sin-genden/ lesenden und betenden. Deren befanden sich viel inEgypten und Lybien/ wie auch im gelobten Land / in Syrienund in Arabien/worinnen nicht ihrer wenig derHeil.Menschenanzutreffen waren; aber hernach seyn fast alle durch der Bar-barn und ungläubigen Einfall verbrennet und zu Grund ge.richtet worden. Jedoch seyn noch einige Clöster in Kirris tr-bcrgeblieben» in welchen etliche Mönche wohmn/so sich für desHeil. Hmonii Nachfolger ausgeben/ dieselbige haben einenschwartzenHadit und rundeCaputz/sie enthalten sich desFlcisch.Essens/ und nehmen andereFasten m acht; aber sie seyn vondem Heil. Römischen Glauben abgefallen/und nicht we- th/daßsie unter die Zahl der wahrenOrdens-Personen gerechnet wer-den. Gegenwärtige Figur stellet dar den Heil. ä momum,gleichwie es ^braksmu» Llsemarc in ferner 8) lvL ^nackcr-retica LZypn k palgellinL vorgewiesen/ so er aus einem sehealten Gemähl entlehnet hat. Die Färb m der Kleidung schei.
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