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1 (1738) Von den Ordens-Männern
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wenre !V. jtyn genuldert worden/ umzusehen in feiner Annoir6Z. heraus gegebenen conüiluüon. Weiln aber etlichecus diesen Geistlichen im Königreich Spanien nach der ersten^geschriebenen Regn! angefangen haben zu leben / und zwari!N er der Aufsicht 8. loksnnis vaprittL, so hat SiemensVlll. in der 6r. Dulla: milicamisLcc. welche er Anno

1599. a usgehen lassen/deren Versammlung/welche die Refor.wurre hastet/ gut gesprochen / und deren Geistlichen vergünfti»gct/ für sich einen 8upei!oren zu erwählen/daß auch die in demgelinderen Orden zu ihnen überaehen könnten/ jedoch daß sieLem Qenerslcn des Ordens der Irm'ltarienunterworffen blei-ben solren. Urbanus aber der vm, hat ihnen hernach erlau-bet einen eigentlichen Generalen zu haben. Diese Ordens«Personen geben barfüßig aufSandalien/von Hanffqemacht/haben aufblossen Leibeetn Kleid an vom groben weissen Tuch/und tragen eine runde und enge Caputz : sie bekleiden sich auchmit einer langen Cappa/ oder Mantel/biß aufdie Knie hinun-ter/so von Tannen-färbe ist/ gleichwie also aller Anfangs dieSpanische Versammlung gekleidet war/ allermassen hiervonein und anders zuvor gesagt worden; Sie behalten auch dasrothe und blaue Creutz über ihrem Habit/ und auf der linckenSeiten des Mantels. In Rom besitzen sie ein Closter beyden vier Brünnen im Huirinsl, 5 . Ssroli genandk.

Der Ehrwürdige von der Mutter GOb-

tes hat in der Ehronic dieses Ordens Meldung hiervongethan.

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Orden der barfüßigen ??. der Heil. Dreyfaltigkeitvon der Auslösung der Gefangenen inSpanien.

/z:S hat in dem Orden der H. Dreyfaltigkeit von der Auslö-^ sung der Gefangenen/ welchen man den Gehinderten nen-nete/ in Frankreich der Ehrwüroigc k. ttieron/mus vom al-ler-