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©djnlgcrfitfrfjnftcii.
f Birnen. ®ie PDn ben ©tüben ober ben §olägcßeßen jur Stuftagc bet Ißorlagen gebilbeteStäche foH unter einem SBinfel Don 95 — 100° gegen bie iporijontale naS »orwärtSgeneigt fein.
3um greißanbgeiSuen nadj größeren Vorlagen ober iDlobeßen !ann man ganj molipulte non berfelöen gönn unb ©reffe wie bei ben fmiftigen @c^ultifd)en perwenben, baman auf ißnen nur bie SSortage aufjufießen unb bie im Slugenblid uidjt gebrausten3eid)engeräte aufjufießen ßat; ber ©Süler arbeitet auf einer burS einen Slaßnten oberbie 3eiS e wnappe gebilbeten Unterlage, bie auf feinen fi'nien unb am ßintern Staub beSißultbrettS ifjre Unterftüßung finbet. ©eineinfdfaftlidje ©ifsbänfe finb ßier unjmecfmäßig,jeber ©Süler muß einen eigenen ©tußl ßabeu. ®iefe ©tüßle ßabeu in ber Siegel einßartßoljeneS ©ijsbrett unb 3 ober 4 Süße; bie breibeinigen ©tü^le ßaben ben Vorteil,baß fie aud) auf unebenem 23oben fielen oßne ju wadelu, bagegen faßen fie leidjt um,wenn man nic^t bie Seine feßr fc^räg naS auswärts fteßt; vierbeinige ©tüßle finbfüßerer, erforbern aber einen ganj ebenen Soben, wenn fie einen ruhigen ©i£pla (5 ge=wäßren foßen. ®ie ©tüßle ßaben in ber Siegel feine Seßne, obwol eS gewiß jweefmäßigloäre, wenn ißnen eine £enbenleßne gegeben würbe; bie ©Süler würben bei fülcfier Ein=ridjtung gewiß größtenteils mit aufreStem Dbertörper jciSnen, wäßrenb fie beim 3eid;nenauf leßnenlofen ©tüljlen jum ©d)aben i^rer ©efunbßeit in ber Siegel mit ftarf Pcrnübergebeugtem DberfBrper arbeiten. ®antit ber SeE)rer ju jebem einzelnen ©Süler gelangenfönne, barf bie liSte Entfernung jwifdjen jwei benachbarten 3eid)entifd)en niSt unter 90Zentimeter betragen. ®ie jebem einzelnen ©d^iiler jufommenbe ©ißtänge foßte ebenfaHSnidl)t Heiner fein als 90—100 Zentimeter. Sür ältere ©cfjüter ift eS beffer, wenn maufie an eigenen ©taffeleien ftatt an gemeinfSaftliSen SEifSen arbeiten läßt. ®ie 3eiSen=gerätfSaften werben entweber auf einem in etwa 80 Zentimeter .fSijße über bem Smß-boben an bie 3 Süße ber ©taffelei befestigten Srett (baS man jweefmäßig mit fSmalenerßßßten SlanbftäbSen verfielt) aufgelegt ober auf einem neben ber ©taffelei aufgefteßtenHeilten SifSSen. Sin anberett örten benüßt man anftatt ber ©taffeleien ©efteße, weldje uicljlwie bie ©taffeleien bloß auf bem Stoben fteßenb, fonbern an bemfelben fefigemaSt, boSbem 3eiSenraßmen jebe beliebige fpöße, ®reßung unb Sleigung ju geben geßatten. ®er3eiSenraßmen ift an ber SJlitte feiner UnterfläSe burS ein Zßaritier befeftigt an einefenlreSte runbe ©tange, bie felbft wiber in einer freiSrunben §ülfe läuft, fo baß fie inberfelöen auf unb ab bewegt, gebreßt unb in jeber ©teßuug burS eine ©teflfSraube feft*gehalten werben fann; bie fpülfe enbliS fteßt auf bem am Stoben feftgemaSten Suß beS©tatiüS; OerfSiebeue Steigung famt enbliS bem Seidjenraßtnen gegeben werben mit £)ilfebeS oorerwäßnten EßarnierS, inbem man gleichseitig bie geftßaltung ber gewünfdjtenSteigung bemerfflefligt mit fpilfe einer freisförmig gebogenen SSietaflfdßene, bie an berUnterfläche beS QeiSenraßmenS feftgemaSt ift, burS einen ©Sli(3 ber fenlreSten ©tangeßinburSgeßt unb bort burS eine ©teßfSraube ober einen ©teder gehalten werben fann.®er non jebem einjelnen ©Süler beim 3eiS ne n an ©taffeleien ober ©tatiöen einge=nommene ©runbraum ift im SStinimum 1,5 SSteter lang unb breit.
2HS Sluflager für bie jum SinearjeiSnen notwenbigen ^Reißbretter benüjst man inber Siegel SifSe mit ßorijontaler Sßlatte, 80—90 Zentimeter über bem Stoben erßiißtunb ebenfo breit unb jebem ©Süler, je nad; ber ©röße ber ^Reißbretter, 75—150 Zen=timeter ©ißlänge gewäßrenb. Unter ber SEifdjplatte befinbet fid) für jeben ©Süler eine©Sublabe juin Slufbewaßren ber ©erätfSaften, unb unter biefer eine jwifSen bie ®ifS=füße eingelegte Poße ober burSbroSene ®afel jum Slufbewaßren Pon Etappen u. fegt.SBenn meßrere ©d)üler an bemfelben SEifS arbeiten, fo fönten, um ©töße weniger füßlbarju maSen, bie güße am Stoben befeftigt fein, gür bie ©Süler wäre eS beffer, fiewürben ben Dberförper niSt fo ftarf Pornüber neigen miljfen, wenn bie SEijcßplatteäßnlid) wie bie ^ulte ber ©ubfeßien naS Pom ju anfteigen würben, man fann ja inbiefem gaß, um baS iperabfaßen ber Beüßengeräte ju oerßinbern, üßne Slnftanb an berbem ©Süler jugefeßrten SifSlante eine flcine Seifte aubringen. SBenn BeiSnungen in