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lieber tue 33erfhettimg öer t>erfdnet>enert ©feti*ern irt ben »erfdnebenen «proMn^en berfpreußifd;en 9}?onard;te.
162.
©eit bic Stheiitlanbe fPreußifch geworben, fan;gen fie an, bie ©runbpeuet gewiffermaaßen $u fürdjften, weil biefe in ben alten <Probin$cn nußt in betAllgemeinheit unb Jjöße ©tatt ftnbet wie am Sthei*ne, unb fie haften föt* gefährlich, baß ein ge*naueb Qiataper bie ©teucrfrdfte biefet ''Probinjen ge#nau entwicfele, weil fie bann gegen bie anbern *Pro;«injen um fo höher fBnntert hcrangejogen werben,früher fei; hieß anbers gewefen, benn aI3 biefe San;bc ju Sranfreich gehört, fo hätten fie i 11 einem©taate gehört, bet in allen feinen ©ebietdtfKileitbiefelbe ©runbpeuer gehabt — unb ba fein Sata#per auf biefelbc Sßeife gemadjt — am Scheine wiean ber ©atonne, wo alfo ein einzelnes ©eparte;ment nie ju befürchten gehabt, baß e§ pürfer at$bie anbern jut ©runbpeuet fei; herangejogen 1L ' 0Wben, fobalb bad <£ata(lcr einmal bollenbet, unb je;bem feine gehörige Quiote ^ugewiefen worben.
163.
Um fid) herüber nicht in leere Sieben ju bet;licren, fo ip eß am bepen, baß man bie gefamm;ten ©teuerverhaltniiTe bet $Jlonard;ie in genauen