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2 (1818) Verfertigung des Catasters
Entstehung
Seite
296
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bi« bcß zweiten nicht tim i SJiinute. :— $ 5 cj bei*25 eriftcatiott ber ©reircf'e faub ftef? bann and), baßfie eine beet bid viermal größere ©enauigfeit Rattert,ald vorgefchrieben war, unb baß ftc im SOiittel nurum i 5 ©ec. von 180 @rab abwtd)en, Jpicrt'iberfonnte man aber bett ’Stigonotnetern feine Seewürfemadjen, benn biefe fagten: „SBir werben nad) bem©arif befahlt, nur fönnen alfo fo genau arbeiten,wie wir wollen, benn ber ©taat f>at feinen 3 iad);tf)cil bavott, ba er uns frtr ein ©reieef bed jtvei/ten 3 Taitged zwei bc^af>ft, wenn bie SBinfel bidauf 60 ©ec. mit 180 @rab ftimme.n — unb er betjohlt tmS niefjt mehr, weint ftc auch biß auf i 5©ec, ftimmett. 3 Bir futfccu cd aber unferm SSoi'tfjeiieangemeffen, bie beften engiifefen ©ertanten 311 ge?brauchen, weil matt mit guten Snfminirnten vielfdjneifer gebeitet nid mit fd)led)teit. Sbenfalld ftn;beit wir (ß mtfrrnj 9 Sortl)eife atigemcfTcti, bie SBin;fei mit aller ©orgfalt jtt beobachten; benn wennfid) am Silbe öed 2s a h u 'ö bei ber Stevifton ein %d)tler findet, ber größer gld bie erlaubte ^e^lei-gienjcift, ttnb wir möffe» ntju auf eine ©tation juntef,um nadjjuniefTcn, f° macht uttä biefed viel mcf)eJtiifent[)ait, ald wenn wir gleich vom Anfänge |el)rgenau arbeiten unb bie §el)ler weit innerhalb bererlaubten Fehlergrenze halten. SBenn cd ftd) bannauch einmal trifft, baß mehrere fl eine Fehleran öt efe 16 c ©eite fa IIc n, fo überfreigt ii)rc©ttmme hoch noch nicht bie erlaubte Fehlergrenze —tutb wir haben bei ber SBeriftcorion feinen elufente