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berc Stilcfhabet, bie ibcit SJortljeil ber ©efiän;bigfcit bet ©teilcm nnö beö Simtnö bei weitem
übetmiegr.
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SBcnit man bieiSermaltung brr SÖcfteui’opaijcfjert©tantm »orurthcilöfrel tiberfieht, fo fiel)t man, baßbet- gehler nicht ba liegt, baß fie juniel ©tenem bc;
jafjlen — fonbem ba, baß biefe ©tene nt
nicht gan} ^wertmäßig o'erwcnbet werben.Sur 3wccfmäßigteit ber SBcrwcnbung gehört, baßwirtlich basjenige bafur geschieht, was baftlr gefche;l>en fönnte — ober mit anbereu SBotten, baß ber©taat — um faufniännifch jii reben—für fein©clb auch SB««re erhielt. — <£inc ©emeiii;be mittler ©röße heja(;(t gewöhnlich i5oo 5!;l.
©runtßeuer. 33entt man nun bem Empfange ber/fclhen beiwohnt unb fteljt, welche SOZühe baö foftet,um baö ©elb auö ben vier biö fünff)unbert banalen(bicfcö i|t bie gewöhnliche 2fnjahl ber ©tcuerpßichti;gen einer ©etneinbe) jufammen ju jiehen — wie ber?frme fomrnt, ber nur ein 'Paar SDZorgen hat, unbbringt fein ©chärfZein—• wie bie SBittwe fommt unbbringt ihr ©djerflein —- bie mit großer 2ln|trengun<jihren glachö »erlauft ober ihr ©ant ober ihre Sein/wanb, um ben 3wangbefef>l abjumenben unb ben 23er;fauf ihrer Jpabc— unb wie biefeö jwölfnial im 3aI;re ge;fchef;n muß, um bie i5oo ^^1. jn fammeln — fo erhältmatt eine ft’hr große Sichtung vor biefen i5o?:hlv wen«man in ber3Zähegefehen, wieöiel gleiß, wieuiel Sinftren;gung unb wieoiel ^hätigfeit bie@e|ellfchaft itt einer ©r;
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