Snijeft mit bem Inhalte »ergleidjf, beit bas SDtcßrc/giftet- beS SanbmcfTer« nngiebt. Sen Unterfdjieb at»i;fdjen beiben bemerft ei- bei jebent ©tücf'e befonbctS, —nbbirt nad)i)et' afle Untcrfchicbe, abee oI)nc Stücf'fidjtauf bie Seiten, ob fte ju gt-ofj ober ju flcitt gciuefctt —tinb fü’ht, ob beibe Angaben nid)t utn 1 p.C. im SDtiutel »on cinanbec abmeießen. Sn feine SDtcffung i)ictbei als »Mlig fehlerfrei gilt, fo muß er bie größte ®e;nauigfeit bei berfelben anroenben, and) foiefje ©ttlcfeauSfudjcn, bei benen bie genicßenen fiinien beit 3n*halt feßarf geben. Sr nimmt ein ftrotofoll über bieSJerijtcation auf, in welchem er ade tiad;gemc(|eneitfiinien unb.Qiarrcdctt jufammenftedt unb hieraus biemittlcre*(Be nauigfeit ber SDteffuitg beftimmt.©ittb bie Arbeiten fehlerhaft, fo laßt er fte wiebcrfjo/len; big fte bie »orfd)riftSmäf;ige ©enauigfeit haben.Sr unterfucf)t jugieief;, ob ber ©eometer bie Stameiuliftc richtig gefieiit unb bei jebeS ©tüc? beit rechtenSigenthümer gefchtiebett. Sr führt in feinem (Proto*fode bie Stummem ber ©tücfe auf bei benen er biefeUnterfuchung angefMt. Siefelbe Unterfuchung (teilennachher bei ber 2ib|d;ä(jung ber ©teuctauffef)er unbber 21bfd)ü|er an, wenn fte auf bcm ©tücfe ftehenunb bie Stummer ber Slaffe ins tOteßregifter fchreiben.Sr übernimmt, fobalb bie SJeriftcation »odenbet, alleharten unb Rapiere, bie ftd) auf bie 2fufnieflung ber©emetnben beziehen, »om ©eometer, unb forgt bacfür, baß biefer, ehe er bie ©emeinbe »erlaßt, feine^ettenjieher bejahie, bie er etwa gebraud)t h«t, unbbie 3led;ttung, bie er im SSSit-tö^aufe gemacht, 23ott
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