tijtifdjen Tabellen ift bie bequentfcc, wo jebe fid) auffilier Soliofrite abfdjließt. — 2lud) ift fir bic fürjcjte,weil fie bao menigfte Rapier weiß läßt. Sn 4 o Sri;len auf bie ©eite gelten, |o nimmt ba# Q 3 ud) für ba#Jfcferlanb 5 o ©eiten ein, wenn bie ©emeinbe 2000©tücfc im ?fcferlanbc fyat. Siebe ©eite wirb abbirt— nnb am Silbe giebt bie ©iimme aller ©eiten bie9]torgcnjal)l,, wdd;e bie ©emeittbe in jeber Slaffe bcS2(cfcrlanbe# jjat. ©affelbe gcfd)icf)t für bie übrigenSulturen, nnb fobalb bie allgemeine Ueberfidjt jufam;ntengcjh’llt, fo wirb biefe Iteberfidjt auf bie letzte ©eitebed Slurbudj# uorgetragett — unb bamit bie ©tatißifber ©enieinbc gefdjloffen. bpiemit l>at nun ba# @ctfdjäft wieber eine ©tufe jurücfgclcgt, auf ber c# 06klig abgefdjlofjen wirb.
61.
@t«tf (Hf be# Greife#.
©0 wie bie ©emeinbeit, bie 311 einem Greife geljü;ren, uollcitbet werben, fo wirb bie ©tatiftif bcsi?retVfr# jufammeit geftellt. ©iefe enthält bie ©rßße jeberSlafTe oon jeber Sulturart in jeber ©emeinbe, unb in;bem hierauf ber mittlere Q^acfjtpfeiö angewenbet wirb,wcldjer für btefelbc au#gcmitteltworbcn, fo finbft maufür jebe ifjrett reinen Srtrag, unb inbent man biefe#in eine große Tabelle für alleSemeinben bc# Sianbratljflidjeit Greife# jufamnten ftellt, fo I;at man in ber SSeifeeine oolI|fanbige ©tatiftif belTclben, wie im $ratijß|üfdjen data (rer ber ©eneralinfpector eine für ben Sau;ton in feinem Tableau analityque aufjMte.