fflSenn $. 55 . beßimmt iff, baß bic ©tunbßeuerein Steuittel biefer Steine fetm fott, fo muß ein mibe;weglidted Eigentum, welches yoo t'Jjl. Stente trägt,ioü tf>I. ©runbßeuer geben.
Eine foldjr Diente ift bet Qiad)t.
3 af)ft bas Eigentum 900 tl)l. Q 5 adjt, fo mußber Eigentümer hiervon 100 tf)f. als @runb|ftuct altben ©taat befahlen.
SBollte man nun nod) eine jweite ©teuer aufben 2lcferbau legen, fo fbnntc biefe nur eine ® e;werbeßcuer fet;tt, unb biefe müßte bet pachtetbefahlen.
©er einzige Staaßftab für biefe märe wieber bie©t 5 ße beS ©ewerbeS, ba man annehmen müßte, baßaller 2f cf erbau glcid) »ort^etllfaft betrie;ben unb in feinet Ein träglicßfeit gleichftanbe. Statt müßte nämlich annef)men, baß ein^achter ber gooo tl)l. *Pacht gäbe, ein zehnmal fogroßes ©emerbe treibe als» ein 2fnberer, bet nur 900tf)l. <Pad)t gäbe.
©ie ©emerbeßeuer beS fPadjterS mürbe aber $u;gleich beit Eigentümer treffen, weil, wenn biefer100 tfjl. ©teuer befahlen müßte, biefer 100 tf)f.Qbadit weniger geben würbe, ba bie Soften beS 2 fcFer;baiteS fid) um fo viel vermehrten, mtb ber reine Er;trag um fo viel »mninberte.
12.
©iefeS i|t aber eben baSjentge, melcfjeS bie po;litifdjeit @d)vift(Mer geleugnet, bie ben Stamen berfPhitfiofratcn angenommen.