©fit tci- Srifmbung bei* ©lucfem, bet ‘3io|lcnitnb bei Seitungeit I)at bic ©efelifdjaft eine unge;meine 33croeglid)fiit bind) ben leidnen 2l'uStaufd; bei’Äenntniffe eil)a!ten, unb ein Seitungsblatt jetgtje§t oft mel)i nie! ein 2lctenfcoß, ba bet galt tool)(ctntiitt, bajj eine 3citting beffci i'ißet- eine ©ad;eunten ichtct ift, als eine ©el>6tbe.
©eiabe wegen bicfci leichtern SScibtcitttng beiÄenntnilTe fann (tuet) fclbft im © d; tu ieeigeitbic ©efeilfehnft ntol)I ju ettons gelangen, jit bcitt jugelangen, es für fie unmßglid) tunt’. —
©enn btttd) Siebe unb ©egeueebe gelangt mattturntet juni 9ied;tcn, unb ©coig Vfot'ficv fitste’ fchonvoe bieißig 2sal)ien: bic 2BnI)it)eit (fdnbe niefeftet, als wenn einem fiäftigen Pr#ein eben fo fidftigeS Contra g ege tt Ab eift d n b c.
Subeni bie Siebe öffentlich ifi, befolgt ft'e alle©efe&e bce ©efel(fd;nft — unb biefe fittb frers tc;jtublicanifd). — SBei am mei|tcn von bei ©adfeweiß, ift immiT bei gifte, unb eS gtebt beim0 e f f e tt 11 1 d; e tt feine a tt b c t c St a n g o i b n u n gals bie bei tüenntniffe.
©ahci fattn fiel) eine fd;i»od;c Sfteinung and)nie bei öjfeittlidfci Siebe unb ©egnuebe galten, ob;gleich eine lolcl/e in einem 2lctcnconoolut uiclleid)tlange ocneiirt tuiib, weil fie euttocbci «on einemOboen l;etiul)it, obei abei non einem SSianne, beiftd) baS 2(n|e(;en uoijfiglichci .tenntniffe gegeben.
Jpaben ficb btttd; ben 03icd;aniSniuS bei öcf;fettilid)feit bie üOiiittungen auf bent Siechten fe|tge;(teilt; fo ueteinigt ftd) (eid)t bei gcmcinfdjaftlidjeSBtlle jui 2luSful)iung, benn bie @efellfd)nft ift inil)tem SSollett nod; mehl icpublicanifchei 2ltt alstn il)ient SBiffeit, unb a tt b e m, tu <t S i () i a 1St)oitl)eill)aft cifcfjctnt — fattit Siientanbfie l)inbem.