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[1] (1821) [Altes Testament]
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934
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934 Berühmte Leute: Caleb, Samuel, Nathan , Sirach 46 . 47 .

David, Salomo.

den sie wider den Haufen, und wehreten dem Volkdie Sünde, und stilleten den schädlichen Aufruhr.

* 4 Mos. 14, 6.

10. Darum sind* sie zween allein erhalten untersechs hundert tausend Mann, und haben dasVolk zum Erbe gebracht ins Land, da Milchund Honig innen fließet.

* 4 Mos. 14, 24. 30. 33. c. 26, 65.

11. Und der Herr erhielt * den Caleb bey Lei-

beskräften bis in sein Alter, daß er hinauf zogauf das Gebirge im Lande; und sein Same be-saß das Erbe. "Jos. 14/11.

12. Auf daß alle Kinder Israel sähen, wie gutes ist, dem Herrn gehorchen.

13. Und die Richter, ein Jeglicher nach seinemNahmen, welche nicht Abgötterey trieben, nochvom Herrn absielen, werden auch gepriesen.

14. Ihre Gebeine * grünen noch immer, da sie

liegen; * c. 4s, 12.

15. Und ihr Nähme wird gepriesen in ihrenKindern, auf welche er geerbet ist.

16. Und Samuel, der Prophet des Herrn, vonseinem Gott geliebet, * richtete ein Königreich an,und salbete Fürsten über sein Volk.

* 1 Sam. io, 1. c. 16, 13.

17. Er richtete die Gemeine nach dem Gesetzdes Herrn, und der Herr sah Jakob wieder an.

18. Und der Prophet ward rechtschaffen undtreu erfunden; und man erkannte, daß seineWeissagung gewißlich wahr geworden.

19. Er' rief an den Herrn, den Mächtigen,da er seine Feinde allenthalben drängete, undjunge Lämmer opferte. * i Sam. 7, s. c. 12,13.

20. Und der Herr * donnerte vom Himmel her-ab, und ließ sich hören in einem großen Wetter,

* 1 Sam. 7, 10.

21. Und zerschlug die Fürsten zu Tyrus, undalle Herren der Philister.

22. Und vor seinem Ende, ehe er starb, bezeugte

* er vor dem Herrn und seinem Gesalbten, daßer von keinem Menschen Geld, auch nicht einenSchuh genommen hätte; und kein Mensch konnteihn etwas zeihen. 1 Sam. 12,3. 4 Mos. 16,15.

23. Und da er nun entschlafen war, weissagte

* er, und verkündigte dem Könige sein Ende, undließ sich hören aus der Erde hervor, und weis-sagte, daß die gottlosen Leute sollten umkommen.

* 1 Sam. 23, 15.

Das 47. Capitel.

Vom Könige David, Salomo, Roboam und Jerobeam.

Darnach zu der Zeit Davids * weissagte Na-

^ thttN. *2 Sam. 12,1.

2. Und David war unter den Kindern Israel

auscrk. reu, wie' das Fette am Opfer Gott geeig-net war. *3 Mos. 3,17.

3. Er * ging mit Löwen um, als scherzte er mitBöcklein, und mit Bären, als mit Lämmern.

* 1 Sam. 17 , 34 . 35 .

4. In seiner Jugend * schlug er den Riesen todt,und nahm weg die Schmach von seinem Volk.

* 1 Sam. 17 , 49 . 50 .

5. Er hob auf seine Hand, und warf mit derSchleuder, und schlug den stolzen Goliath dar-nieder.

6. Denn er rief den Herrn, den Höchs-m, an,der stärkte ihm seine Hand, daß er erwürgeteden starken Krieger, und erhöhele das Horn sei-nes Volks.

7. Er ließ ihn * rühmen als zehn tausend MannWerth, und ehrete ihn mit göttlichem Segen,daß er die königliche Krone krigte.

* i Sam. 18, 7 . c. 21, ii. c. 29, 5 .

8. Er schlug die Feinde allenthalben, und ver-

tilgte die 'Philister, seine Widersacher, und zer-brach ihr Horn, wie es noch heutiges Tageszerbrochen ist. * 2 Sam. «, 1.

9. Für ein jegliches Werk dankte er dem Hei-ligen , dem Höchsten, mit einem schönen Liede.

10. Er sang von ganzem Herzen, und liebteden, der ihn gemacht hatte.

11. Er stiftete Sänger bey dem Mar, undließ sie seine süße Lieder fingen.

12. Und ordnete die Feyertage herrlich zu hal-ten, und daß man die Jahrsfeste durchs ganzeJahr schön begehen sollte, mit Loben den Nah-men des Herrn, und mit Singen des Morgensim Heiligthum.

13. Der Herr * vergab ihm seine Sünde, underhöhete sein Horn ewiglich,, und machte einenBund mit ihm, daß das Königreich und könig-licher Stuhl in Israel auf ihm bleiben sollte.

* 2 Sam. 12, 13 .

14. Nach "ihm ward König sein kluger SohnSalomo, dem der Vater gute Ruhe geschaffthatte, daß er im Frieden regierete.

* 1 Kön. 2, 12. e. 4 , 1. 21. 2 A.

15. Denn Gott hatte alles umher stille gemacht,daß * er seinem Nahmen ein Haus bauete, undein Hetligthum aufrtchtete, das für und für bliebe.

* 1 Kön. 5 , 3 . c. 6 , 1.

16. O wie wohl lerntest du in deiner Jugend,

und wärest * voll Verstand, wie ein Wasser dasLand bedeckt. *i Kön. 4,29.

17. Und Haft alles mit Sprüchen und Lehren