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[1] (1821) [Altes Testament]
Entstehung
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795
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Theilmig des

Hesekiel 47. 48.

heiligen Landes.

795

gen; und siehe, das Wasser sprang herausvon der rechten Seite.

3. Und der Mann ging heraus gegen Morgen,und hatte die Meßschnur in der Hand: und ermaß tausend Ellen; und führete mich durchsWasser, bis mirs an die Knöchel ging.

4. Und maß abermahl tausend Ellen; undführte mich durchs Wasser, bis mirs an die Knieging. Und maß noch tausend Ellen; und ließmich dadurch gehen, bis mirs an die Lendenging.

6. Da maß er noch tausend Ellen; und esward so tief, daß ich nicht mehr gründen konnte:denn das Wasser war zu hoch, daß man dar-über schwimmen mußte, und konnte es nichtgründen.

6 . Und er sprach zu mir: Du Menschenkind ,Las hast du ja gesehen. Und er führete michwieder zurück am Ufer des Bachs.

7 . Und siehe, da standen sehr viele Bäumeam Ufer auf beyden Seiten.

8 . Und er sprach zu mir: Dieß Wasser, dasda gegen Morgen heraus fließt, wird durch dasBlachfeld fließen ins Meer, und von einemMeer ins andere, und wenn es dahin ins Meerkommt, da sollen dieselbige Wasser gesund werden.

9. Ja alles, was darinnen lebet und webet,dahin diese Ströme kommen, das soll leben,und soll sehr viele Fische haben; und soll allesgesund werden und leben, wo dieser Strom hin-kommt.

10. Und es werden die Fischer an demselbenstehen, von Engeddi bis zu EnEglaim wird mandie Fischgarne aufspannen: denn es werden da-selbst sehr viele Fische seyn, gleichwie im große»Ndeer.

i i. Aber die Teiche und Lachen darneben wer-den nicht gesund werden, sondern gesalzen bleiben.

12. Und an demselben Strom am Ufer aufbeyden Seiten werden allerley fruchtbare Bäumewachsen, und ihre Blätter werden nicht verwel-ken, noch ihre Früchte verfaulen; mW werdenalle Monathe neue Früchte bringen, denn ihrWasser fließt aus dem Heiligthum. Ihre Fruchtwird zur Speise dienen, und ihre Blätter zurArzney.

13. So spricht der Herr Herr: Dieß sind dieGrenzen, nach der ihr das Land sollt austhei-len den zwölf Stämmen Israel; denn * zweyTheile gehören dem Stamm Joseph.

* 1 Mos. 43/ 3. Los. 17/ 17.

iL. Und ihr sollt es gleich austheilen, einem

wie dem andern: denn ich habe meine Handaufgehoben, ' das Land euern Vätern und euchzum Erbtheil zu geben. "iMos.^i».

15. Dieß ist nun die Grenze des Landes gegenMitternacht, von dem großen Meer an, vonHethlon bis gen Zedad:

16. Rühmlich Hemath, Berotha, Sibraim,die mit Damaskus und Hemath grenzen; undHazarTichon, die mit Haveran grenzet.

17 . Das soll die Grenze seyn, vom Meer anbis gen HazarEnon; und Damaskus und He-math sollen das Ende seyn gegen Mitternacht.

18. Aber die Grenze gegen Morgen sollt ihrmessen zwischen Haveran und Damaskus, undzwischen Gilead und zwischen dem Hause Israel,am Jordan hinab bis an das Meer gegen Mor-gen. Das soll die Grenze gegen Morgen seyn.

19. Aber die Grenze gegen Mittag ist vonThamar bis an das ' Haderwasser zu Kades,und gegen das Wasser am großen Meer. Dassoll die Grenze gegen Mittag seyn.

* 4 Mos. 20/ 3. 13.

20. Und die Grenze gegen Abend ist vomgroßen Meer an stracks bis gen Hernach. Dassey die Grenze gegen Abend.

21. Also sollt ihr das Land austheilen unterdie Stämme Israel.

22. Und wenn ihr das Loos werfet, das Landunter euch zu theilen: so sollt ihr'die Fremd-linge , die bey euch wohnen und Kinder untereuch zeugen, halten, gleichwie die Einheimischenunter den Kindern Israel; *2Mos.22/2i.

23 . Und sollen auch ihren Theil am Landehaben, ein jeglicher unter dem Stamm, dabeyer wohnet, spricht der Herr Herr.

Das 48. Capitel.

AuStheilung des' heiligen Landes / Beschreibung -er heiligen Stadt.

i.lL>ieß sind die Nahmen der Stämme: Von^ Mitternacht, von * Hethlon gegen He-math und HazarEnon und von Damaskus gegenHemath; das soll Dan für seinen Theil haben,vom Morgen bis gen Abend. * c. 47,13.17.

2. Neben Dan soll Asser seinen Theil haben,Vom Morgen bis gen Abend.

3. Neben Asser soll Naphthali seinen Theilhaben, vom Morgen bis gen Abend.

4 . Neben Naphthali soll Manasse seinen Theilhaben, vom Morgen bis gen Abend.

5. Neben Manasse soll Ephraim seinen Theilhaben, vom Morgen bis gen Abend.

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