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[1] (1821) [Altes Testament]
Entstehung
Seite
789
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Innere Tempel. Hesek 1 el 41. 42. Des Tempels Nebengebäude gemessen. 789

Mittag; und die Schnecke mar fünf Ellenweit.

12 . Und die Mauer gegen Abend war fünfund fiebenzig Ellen breit, und neunzig Ellenlang.

13. Und er maß die Länge des Hauses, diehatte durchaus hundert Ellen, die Mauer undwas daran war.

i^. Und die Weite vorne am Haufe gegenMorgen mit dem, das daran hing, war auchhundert Ellen.

15. Und er maß die Länge des Gebäudes mitallem, was daran hing, von einer Ecke bis zuder andern; das war auf jeder Seite hundertEllen mit dem inner» Tempel und Hallen imVorhofe;

16 . Sammt den Thüren, Fenstern, Ecken undden dreyen Gängen, und Tafelwerk allenthalbenherum.

17 . Er maß auch, wie hoch von der Erde biszu den Fenstern war, und wie breit die Fensterseyn sollten; und maß vom Thor bis zum Aller-heiligsten, auswendig und inwendig herum.

18. Und am ganzen Hause herum, von untenan bis oben hinauf, an der Thür und an denWänden waren Cherubim und Palmlaubwerkunter die Cherubim gemacht.

is. Und ein jeder Cherub hatte zween Köpfe;auf einer Seite wie eines Menschen Kopf, aufder andern Seite wie ein Löwenkopf.

20 . Vom Boden an bis hinauf über die Thürwaren die Cherubim, und die Palmen geschnitzet;begleichen an der Wand des Tempels.

21 . Und die Thür im Tempel war viereckigtund war alles artig in einander gefüget.

22 . Und der hölzerne Altar war drey Ellenhoch, und zwo Ellen lang und breit, und seineEcken und alle Seiten waren hölzern. Und ersprach zu mir: Das ist der Tisch, der vor demHerrn stehen soll.

23. Und die Thür, beydes am Tempel undam Allerheiligsten,

2 ^. Hatte zwey Blätter, die man auf-undzuthat.

25. Und waren auch Cherubim und Palmlaub-werk daran, wie an den Wänden. Und davorwaren starke Riegel, gegen der Halle.

26 . Und waren enge Fenster, und viel Palm-laubwerk herum an der Halle und an den Wän-den.

Das 42. Capitel.

Don des Tempels Nebengebäuden.

1. Nnd er führete mich hinaus zum äußern^ Vorhof gegen Mitternacht unter die

Kammern, so gegen das Gebäude, das am Tem-pel hing, und gegen den Tempel zu Mitternachtlagen ;

2 . Welcher Platz hundert Ellen lang war vondem Thor an gegen Mitternacht, und fünfzigEllen breit.

3. Zwanzig Ellen waren gegen dem imrernVorhof, und gegen dem Pflaster im äußernVorhof; und dreyßig Ellen von einer Ecke zurandern.

Und inwendig vor den Kammern war einPlatz zehn Ellen breit vor den Thüren der Kam-mern , das lag alles gegen Mitternacht.

5. Und über diesen Kammern waren andereengere Kammern; denn der Raum auf den unternund Mittlern Kammern war nicht groß.

6. Denn es war drey Gemächer hoch, undhatten doch keine Pfeiler, wie die Vorhöfe Pfei-ler hatten ; sondern sie waren schlecht auf einan-der gesetzt.

7. Und der äußere Vorhof war umfangen miteiner Mauer, daran die Kammern standen ; diewar fünfzig Ellen lang.

8. Und die Kammern standen nach einander,auch fünfzig Ellen lang, am äußern Vorhofe:aber der Raum vor dem Tempel war hundertEllen lang.

9 . Und unten vor den Kammern war einPlatz gegen Morgen, da man aus dem äußernVorhof ging.

10. Und an der Mauer von Morgen an warenauch Kammern.

i i. Und war auch ein Platz davor, wie vorjenen Kammern, gegen Mitternacht; und waralles gleich mit der Länge, Breite und allem,was daran war, wie droben an jenen.

12 . Und gegen Mittag waren auch eben solcheKammern mit ihren Thüren; und vor dem Platzwar die Thür gegen Mittag, dazu man kommtvon der Mauer, die gegen Morgen liegt.

13 . Und er sprach zu mir: die Kammern gegenMitternacht, und die Kammern gegen Mittaggegen dem Tempel, die gehören zum Heiligthum;darinnen die Priester essen, wenn sie dem Herrnopfern das allerheiligste Opfer. Und sollen dieallerheiligsten Opfer, nähmlich Speisopfer, Sünd-