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[1] (1821) [Altes Testament]
Entstehung
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373
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Iehu Bund wider Jorarn.

2 Könige 9.

Iehu tödet Joram.

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auf sein Haupt, und sprich: So sagt der Herr:

* Ich habe dich zum Könige über Israel gesalbet.

Und sollst die Thür aufthun, und fiiehen, undnicht verziehen. *i Kön. 19,16.

Und der Jüngling des Propheten, derKnabe, ging hin gen Ramoth in Gilead.

5. Und da er hinein kam; stehe, da saßendie Hauptleute des Heers. Und er sprach: Ichhabe dir, Hauptmann, etwas zu sagen. Iehusprach: Welchem unter uns allen? Er sprach:Dir, Hauptmann.

6 . Da stand er auf, und ging hinein. Eraber schüttete das Oehl auf sein Haupt, undsprach zu ihm: So sagt der Herr, der GottIsraels: Ich habe dich zum Könige gesalbetüber des Herrn Volk Israel.

7. Und du sollst * das Haus Ahabs, deinesHerrn, schlagen, daß ich das Blut der Pro-pheten , meiner Knechte, und das Blut allerKnechte des Herrn räche von der Hand Jsebels,

* 1 KöN. 21, 22. 23.

8 . Daß das ganze Haus Ahabs umkomme.Und ich will von Ahab ausrotten den, der an

* die Wand pisset, und den Verschlossenen und

Verlassenen in Israel. *1 Kon. 14,10.

9. Und will das Haus Ahabs machen, wie *das Haus Jerobeams, des Sohnes Nebats,und wies das Haus Baesa, des Sohnes Ahia.

* 1 Kön. 13, 29 . 1- 1 Kön. 16 , 3.

10. Und die * Hunde sollen Jsebel fressen aufdem Acker zu Jesreel, und soll fie Niemandbegraben. Und er that die Thür auf) und fioh.

* 1 Kön. 21 , 23.

11. Und da Iehu heraus ging zu den Knechtenseines Herrn, sprach man zu ihm: * Stehet eswohl? Warum ist dieser Rasende zu dir gekom-men? Er sprach zu ihnen: Ihr kennet doch denMann wohl, und was er sagt. "0.3,21.

12. Sie sprachen: Das ist nicht wahr, sage

"es uns aber an. Er sprach: So und so hater mit mir geredet, und gesagt: So spricht derHerr: Ich habe dich zum Könige über Israelgesalbet. *1 Sam. 3 , 17.

13. Da eileten fie, und nahm * ein Jeglichersein Kleid, und legte es unter ihn auf diehohen Stufen, und bliesen mit der Posauneund sprachen: Iehu ist König geworden.

" Matth. 21 , 7.

1^. Also machte Iehu, der Sohn Josaphats,des Sohnes Nimfi, einen Bund wider Joram.Joram aber lag vor Ramoth in Gilead mitdem ganzen Israel wider Hasael, den König zuSyrien.

iL. Joram aber, der König, war wieder ge-kommen, daß er stch heilen ließe zu Jesreel vonden Schlägen, * die ihm die Syrer geschlagenhatten, da er stritt mit Hasael, dem Könige zuSyrien. Und Iehu sprach: Ist es euer Ge-müth; so soll Niemand entrinnen aus der Stadt,daß er hingehe und ansage zu Jesreel.

* c. 8, 28 .

16. Und er ließ stch führen und zog gen Je-sreel, denn Joram lag daselbst; so war Ähasia,der König Juda, hinab gezogen, Joram zubesehen.

17. Der " Wächter aber, der auf dem Thurmzu Jesreel stand, sah den Haufen Iehu kommen,und sprach : Ich sehe einen Haufen. Da sprachJoram: Nimm einen Reiter, und sende ihnenentgegen, und sprich: Ist es Friede?

* 2 Sam. 18 , 24.

18. Und der Reiter ritt hin ihm entgegen,und sprach: So sagt der König: * Ist es Friede?Iehu sprach: Was gehet dich der Friede an?Wende dich hinter mich. Der Wächter ver-kündigte, und sprach: Der Bothe ist zu ihnengekommen, und kommt nicht wieder.

* 1 Sam. 16 , 4.

19. Da "sandte er einen andern Reiter. Dader zu ihm kam, sprach er: So spricht derKönig: Ist es Friede? Iehu sprach: Was gehet

dich der Friede an? Wende dich hinter mich.

* e. 1 , 11 .

20. Das verkündigte der Wächter, und sprach:Er ist zu ihnen gekommen, und kommt nichtwieder. Und es ist ein Treiben, wie das Trei-ben Iehu, des Sohnes Nimfi; denn er treibt,wie wenn er unsinnig wäre.

21. Da sprach Joram: Spannet an. Undman spannete seinen Wagen an; und sie zogenaus, Joram, der König Israels, und Ahasja,der König Juda, ein Jeglicher auf seinem Wa-gen, daß sie Iehu entgegen kämen; und sie trafenihn an auf dem * Acker Naboths, des Jesreeliten.

* 1 Kön. 21, 1.

22. Und da Joram Iehu sah, sprach er:Iehu, ist es Friede? Er aber sprach: WasFriede? Deiner Mutter Jsebels Hurerey undZauberey wird immer größer.

23 . Da wandte Joram seine Hand, und floh,und sprach zu Ahasja: Es ist Verratherey,Ahasja.

2^. Aber Iehu fastete den Bogen, und schoßJoram zwischen die Arme, daß der Pfeil durchsein Herz ausfuhr, und fiel in seinen Wagen.

25. Und er sprach zum Ritter Bidekar: Nimm