Rothe Kuh.
4 Mose 18. 19.
Sprengwasser.
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nehmet von den Kindern Israel, daß ihr solchesHebopfer des Herrn dem Priester Aaron gebet.2s. Von allem, das euch gegeben wird, solltihr dem Herrn allerley Hebopfer geben, vonallein Besten, das davon geheiliget wird.
3 0. Und sprich zu ihnen: Wenn ihr also dasBeste davon hebet, so solls den Leviten ge-rechnet werden, wie ein Einkommen der Scheune,und wie ein Einkommen der Kelter.
3 1. Und möget es essen an allen Stätten, ihrund eure Kinder; denn es ist * euer Lohn füreuer Amt in der Hütte des Stifts.
* Matth. 10/ io. i Cor. 9 / 13 .
32. So werdet ihr nicht Sünde auf euch ladenan demselben, wenn ihr das Beste davon hebet,und nicht entweihen das Geheiligte der KinderIsrael, und nicht sterben.
Das 19. Capitel.
Von der röthlichm Kuh und Sprengwasser.
i. 1 Uid der Herr redete mit Mose und Aaron," und sprach:
2. Diese Weise soll ein Gesetz seyn, das derHerr gebothen hat, und gesagt: Sage den Kin-dern Israel, daß sie zu dir führen eine ' röth-liche Kuh, ohne Wandel, an der kein Fehlersey, und auf die noch nie kein Joch gekommen
ist. * Ebr. 9 / 13 .
3. Und gebet sie dem Priester Eleasar; dersoll sie hinaus vor das Lager führen, und da-selbst vor ihm schlachten lassen.
> 4 . Und Eleasar , der Priester, soll ihres Blutsmit seinem Finger nehmen, und stracks gegendie Hütte des Stifts 'siebenmahl sprengen,
* 3 Mos. 4 / 6 . 17 . c. 8 / 11. Ebr. 9 / 13 .
§. Und die Kuh vor ihm verbrennen lassen,beydes ' ihr Fell und ihr Fleisch, dazu ihr Blutsammt ihrem Mist. * 2 Ms 29,14.
6 . Und der Priester soll Cedernholz, und ' Mop,und rostnrothe Wolle nehmen, und auf diebrennende Kuh werfen, * 3 Ms. i 4 / 6 . Ps. n, 9.
7 . Und soll seine Kleider waschen, und seinenLeib mit Wasser baden, und darnach ins Lagergehen, und * unrein seyn bis an den Abend.
* 3 Mos 11 / 24 . c. 14 / 46 .
8 . Und der sie verbrannt hat, soll auch seineKleider mit Wasser waschen, und seinen Leibim Wasser baden ^ und unrein seyn bis an denAbend.
9. Und ein reiner Mann soll die Asche vonder Kuh aufraffen, und sie schütten außer demLager an eine reine Stätte, daß sie daselbst
verwahret werde, für die Gemeine der KinderIsrael, zum * Sprengwasser; denn es ist einSündopfer. * 1 P-w. i/ 2.
10. Und derselbe, der die Asche der Kuh aus-gerüstet hat, soll seine Kleider waschen undunrein seyn bis an den Abend. Dieß soll' einewiges Recht seyn den Kindern Israel, und denFremdlingen, die unter euch wohnen.
* 2 Mos. 27/ 21. «. 30 / 21. 3 Ms. 6 / 18.
11. Wer nun irgend einen todten Menschenanrühret, der wird sieben Tage unrein seyn;
12. Der soll sich hiemit entsündigen am drit-ten Tage, und am siebenten Tage, so wird errein; und wo er sich nicht am dritten Tage undam siebenten Tage entsündiget, so wird er nichtrein werden.
13. Wenn aber Jemand irgend einen todtenMenschen anrühret, und sich nicht entsündigenwollte, der verunreiniget die Wohnung desHerrn, und solche Seele soll ausgerottet werdenaus Israel. Darum, daß das Sprengwassernicht über ihn gesprenget ist, so ist er unrein,so lang er sich nicht davon reinigen läffet.
14. Dieß ist das Gesetz, wenn ein Mensch inder Hütte stirbt: Wer in die Hütte gehet, undalles, was in der Hütte ist, soll unrein seynsieben Tage.
15. Und alles offene Geräthe, das keinen De-ckel noch Band hat, ist unrein.
16. Auch wer anrühret auf dem Felde einenErschlagenen mit dem Schwert, oder einenTodten, oder eines Menschen Bein, oder Grab,der ist unrein sieben Tage.
17. So sollen sie nun für den Unreinen neh-men der Asche dieses verbrannten Sündopfers,und fließendes Wasser darauf thun in einGefäß.
18. Und ein reiner Mann soll Mop nehmen,und ins Wasser tunken, und die Hütte bespren-gen , und alle Geräthe, und alle Seelen, diedarinnen sind; also auch den, der eines TodtenBein, oder Erschlagenen, oder Todten, oderGrab angerühret hat.
19. Es soll aber der Reine den Unreinen amdritten Tage und am siebenten Tage besprengen,und ihn am siebenten Tage entsündigen; und sollseine Kleider waschen , und sich im Wasser ba-den; so wird er am Abend rein.
20. Welcher aber unrein seyn wird, und sichnicht entsündigen will, deß Seele soll ausgerot-tet werden aus der Gemeine; denn er hat dasHeiligthum des Herrn verunreiniget, und ist