Aeneas gesund gemacht.
IM Ananias kommt zu Santo. Apostelgeschichte 9 .
gehe hin in die Gasse/ die da heißt die Richtige/und frage in dem Hause Juda nach Santo/ mitNahmen / von Tarsen; denn siehe/ er bethet/
12. Und. hat gesehen im Gesicht einen Mann/mit Nahmen Ananias/ zu ihm hinein kommen /und die Hand auf ihn legen/ daß er wieder sehendwerde.
13. Ananias aber antwortete: Herr/ ich habevon Vielen gehöret von diesem Manne / wie vielNebels er deinen Heiligen gethan hat zu Jerusa-lem ;
12/. Und er hat allhier Macht von den Hohen-priestern/ zu binden alle/ die deinen Nahmenanrufen.
> 5 . Der Herr aber sprach zu ihm: Gehe hin/denn * dieser ist mir ein auserwähltes Rüstzeug/daß er meinen Nahmen trage vor den Heide«/und vor den Königen / und vor den Kindern vonIsrael. * c. 22,21.
16. * Ich will ihm zeige«/ wie viel er leidenmuß um meines Nahmens willen. *2Cor. 11/23.
17. Und Ananias ging hin / und kam in dasHaus/ und legte die Hände auf ihn/ und sprach:Lieber Bruder Saul / der Herr hat mich gesandt(der dir erschienen ist auf dem Wege/ da duherkamest) daß du wieder sehend und mit demheiligen Geist erfüllet werdest.
18. Und alsobald siel es von seinen Augen wieSchuppe« / und er ward wieder sehend;
19. Und stand auf/ ließ sich taufen/ und nahmSpeise zu sich/ und stärkte sich. Saulus aberwar etliche Tage bey den Jüngern zu Damafeus.
20. Und alsobald predigte er Christum in denSchule«/ daß^derselbige Gottes Sohn sey.
21. Sie entsetzten sich aber alle/ die es höreten/und sprachen: Ist das nicht, * der zu Jerusalemverstörte alle/ die diesen Nahmen anrufen/ unddarum hergekommen/ daß er ste gebunden führezu den Hohenpriestern? * v. 1. n. c. 8 ,1. c. 26,10.
22. Saulus aber ward je mehr kräftiger/ undtrieb die Juden ein / die zu Damafeus wohneten /und * bewährte es/ daß dieser ist der Christ.)
* Til. 1/ S.
23. Und nach vielen Tagen ' hielten die Judeneinen Rath zusammen/ daß sie ihn tödteten.
, * 2 Cor.. 11 / 32 .
2^. Aber es ward Saulo kund gethan/ daß sieihm nachstelleten. Sie hütheten aber Tag undNacht an den Thoren/ daß sie ihn tödteten.
25. Da nahmen ihn die Jünger bey der Nacht/und thaten ihn durch die Mauer/ und ließenihn in einem Korbe hinab.
26. Da aber Saulus gen * Jerusalem kam/versuchte er/ sich bey die Jünger zu machen; undsie fürchteten sich alle vor ihm/ und glaubtennicht/ daß er ein Jünger wäre. * Gal. 1,18.
27. Barnabas aber nahm ihn zu sich/ undführete ihn zu den Aposteln / und erzählte ihnen / wieer auf der Straße den Herrn gesehen / und er mitihm geredet/ und wie er zu Damafeus den * Nah-men Jesu frey geprediget hätte. *0.26/22.23.
28. Und er war bey ihnen/ und ging aus undein zu Jerusalem/ und predigte den Nahmendes Herrn Jesu frey.
29. Er redete auch/ und befragte sich mit denGriechen; aber sie stelleten ihm nach/ daß sieihn tödteten.
30. Da das die Brüder erführe«/ geleiteten
sie ihn gen Cäsarie«/ und schickten ihn * genTarsen. * -- "/ 25.
31 . So hatte nun die Gemeine Frieden durchganz Judäa/ und Galiläa/ und Samaria, undbauete sich/ und wandelte in der Furcht des Herr«/und ward erfüllet mit Trost des heiligen Geistes.
32. Es geschah aber/ da Petrus durchzog allent-halben / daß er auch zu den Heiligen kam / diezu Lydda wohneten.
33. Daselbst fand er einen Mann mit NahmenAeneas/ acht Jahre lang auf dem Bette gelegen/der war gichtbrüchig.
3^. Und Petrus sprach zu ihm: Aenea/ JesusChristus macht dich gesund; ' stehe auf/ undbette dir selber. Und alsobald stand er auf.
* Matth. 9/ 6.
35. Und es sahen ihn alle/ die zu Lydda undzu Sarona wohneten / die bekehrten sich zu demHerrn.
36 . Zu Joppe aber war eine Jüngerinn/ mitNahmen Tabithü/ (welches verdolmetschet heißtein Rehe/) die war voll guter Werke und Almo-sen/ die sie that.
37. Es begab sich aber zu derselbigen Zeit/ daßsie krank ward und starb. Da wuschen sie die-selbige/ und legten sie auf den Söller (Mm Saal.)
38 . Nun aber Lydda nahe bey Joppen ist/ dadie Jünger höreten/ daß Petrus daselbst war/sandten sie zween Männer zu ihm/ und ermahne-ten ihn, daß er sichs nicht ließe verdrieße«/ zwihnen zu kommen.
39. Petrus aber stand auf/ und kam mit ihnen..Und als er dargekommen war / führeten sie ihnhinauf auf den Söller/ und traten um ihn alleWitwe«/ weineten/ und zeigten.ihm die Röcke